Wochenendtour Seligenstadt -> Karlsbad (Karlovy Vary)

Hier findet ihr unsere Tour vom vergangen Wochenende.

Da wir diese Tour als weiteren Test für unsere Kroatientour genutzt haben, ging es hier hauptsächlich nur ums „fahren“ und weniger um sich was anzuschauen 😉

Diesmal nutzten wir die Autobahn um etwas schneller voran zu kommen, was sich doch als trügerisch erwiesen hatte, da mehrere Staus auf uns warteten. Nichts desto trotz folgten wir dem Navi über die Autobahn, allerdings ohne Vignetten- und Mautpflichtigen Straßen bis nach Karlsbad (Karlovy Vary). Dabei ist allerdings anzumerken, dass die Route, so wie wir sie gefahren sind, sich nicht für Sportler oder gar Supersportler eignet, da die Straßenverhältnisse gerade in Tschechien doch einiges zu Wünschen übrig lassen … und Schlaglöcher sind da echt noch das geringste Übel.

Dafür entschädigt dann ein Rundgang durch Karlsbads Innenstadt. Es gibt echt viel zu sehen und zu erleben, so dass wir mit Sicherheit nochmals diese Stadt besuchen kommen.
Als Unterkunft können wir die Wohnung bei Jitka empfehlen. Sehr sauber und mit allem ausgestattet was man so benötigt. Jitka spricht Deutsch und ist sehr freundlich und zuvorkommend. Einziger Wermutstropfen wäre, dass es in der Wohnung kein deutsches Fernsehen gibt – uns war das ehrlich gesagt egal. Gebucht haben wir über Airbnb ganz unkompliziert.

Hier der Link direkt zu der Unterkunft

Den Rückweg traten wir dann zwar auch komplett ohne Vignetten- und Mautpflichtigen Straßen an, allerdings beschlossen wir auch auf die Autobahnen zu verzichten. So führte uns unsere Tour durch eine Gegend mit vielen Kurven, schönen Aussichtspunkten, etlichen verlassenen Gebäuden, wunderschön hergerichteten Burgen und total verlassenen Landstrichen. Zumal es unterwegs auch kaum Verkehr war, so dass man, wenn man es wollte, überall in Ruhe stehen bleiben konnte um sich was anzuschauen oder einfach nur die Gegend genießen.

Als Download findet ihr hier wieder die GPX-Dateien um die Tour auf euer Navi zu spielen oder nach euren Wünschen zu bearbeiten.

Viel Spaß beim nachfahren 😉

Seligenstadt-Karlsbad-Seligenstadt (ca. 830km)

 

Wochenendtour zur Mosel durch Hunsrück, Eifel und Ardennen an die Luxemburger Mosel

Wunderschöne Tour ab Darmstadt/Arheiligen bis nach Stadtbremius (Luxembourg) und zurück 😉

Nachdem der Motor warmgefahren ist, beginnt die eigentliche Tour mit einer wunderschönen Landschaft und auch gut ausgebauten Straßen an der Mosel entlang bis nach Stadtbremius. Unterwegs sind etliche Kurven zu finden. Es wurden keine Autobahnen und auch keine Mautstraßen benutzt.

Unter dem Link findet ihr die Route für das Navi. So könnt ihr die Tour entweder am PC noch bearbeiten oder einfach auf das Navi überspielen und nachfahren. Viel Spaß dabei 😉

Mosel Tour (ca. 690km)

 

Rundreise mal anders … Die Planungen laufen auf Hochtouren

Die Vorfreude steigt … im September geht es mit dem Motorrad nach Kroatien, wobei nicht nur nach Kroatien … aktuell wird uns der Trip durch folgende Länder führen:

  • Deutschland
  • Österreich
  • Slowenien
  • Kroatien
  • Italien
  • Liechtenstein
  • Schweiz

Für alle diejenigen, die noch auf der Suche nach Tipps und Infos über Kroatien sind, gab es am heutigen Sonntag ein Bärbel Schäfer Spezial.

Und ihr könnt bei unserem Trip mit dabei sein… Christine und ich werden uns von dem ein oder anderen Ort in Facebook melden 😉

Den kompletten Reisebericht inkl. jede Menge Infos und Eindrücken gibt es dann hier im Blog.

Fazit Barcelona 2016

So, nun sind wir schon ein paar Tage daheim, haben die Koffer ausgepackt und die Wäsche gewaschen 🙂 Jetzt heißt es ein kleines Fazit nach unserem Trip nach Barcelona zu verfassen.

Unsere Reise ging geplant vom 20.11. – 25.11.2016. Das Barcelona eine sehr große Stadt ist, ist denke ich jedem klar, aber was mir schon bei der Ankunft aufgefallen ist … Barcelona ist viel größer 😉 Einfach atemberaubend.

Da ich mich ganz auf die Stadt und die Fotos konzentrieren sollte, kümmerte sich Christine um das Sightseeing. Dabei hat sie einen fantastischen Job gemacht. Klar haben wir auch die typischen Touri Sachen gesehen, wie z.B. die Sagrada Familia, aber wir sind immer auf „Nicht-Touri-Wegen“ dahin gekommen. Dies war für mich ein völlig neues Erlebnis und wir haben dadurch natürlich auch ein sehr interessantes Barcelona, fern ab der Touris gesehen. Viele kleine und enge Gassen, in denen man kaum zu zweit nebeneinander her laufen kann.

In jedem Fall hat Barcelona als Stadt sehr viel zu bieten, egal welcher Typ man ist … ob Kultur, Architektur oder Shopping.

Wir waren definitiv nicht das letzte mal in Barcelona und freuen uns schon auf den nächsten Trip, egal wo er uns hin führt 🙂

Nun gibt es die Abschlußstatistik:

Gelaufene Schritte: 254.315
Gelaufene Strecke: 100km pro Person

Wer Interesse hat, kann den Blog über Barcelona natürlich auch von Anfang an lesen … es gab für jeden Tag einen Artikel. Einfach hier klicken.

Barcelona lässt uns nicht los ! :)

So, eigentlich sollte hier nun das Gesamtfazit unserer Barcelonareise stehen, aaaaaaber …
da die Lufthansa aktuell meint, sie müsse mal wieder streiken. Dies hatte zur Folge, das unser heutiger Rückflug von Barcelona nach Frankfurt / Main annuliert wurde.

Jetzt könnte man sich künstlich aufregen, weil man nicht heute nach Hause kommt … wir jedoch sehen das ganz sportlich …
Unser geplanter Rückflug wäre um 18:45 Uhr gestartet und gegen 21:00 Uhr wäre die Landung in Frankfurt … also wäre der ganze Tag eh gelaufen, da wir wie das so üblich ist unser Hotel um 11:00 Uhr morgens räumen mussten.

Da wir wussten, dass die Lufthansa streikt sind wir heute so früh wie möglich an den Flughafen gefahren und das Personal hat sich jede Mühe gegeben uns auf dem einzigen Flug des heutigen Tages unterzubringen. Dies war aber wegen Überbuchung nicht möglich und wir bekamen 2 Flüge für den morgigen Samstag zur Auswahl … 6:00 Uhr oder 9:50 Uhr …

Christine und ich schauten uns an und wir beschlossen spontan den 9:50 Uhr Flug zu nehmen, denn man muss ja trotzdem etwa 2 Stunden vor dem Flug seinen Koffer aufgeben. Somit nahm alles seinen Lauf und wir holten unseren schon aufgegebenen Koffer wieder ab und bekamen einen Hotelvoucher, da man uns nicht am Flughafen übernachten lassen wollte (schließlich können ja wir nichts dafür, dass der Flug annuliert wurde).

Ein paar Minuten später wurden wir von einem Shuttlebus in ein nahegelegenes 4* Hotel gebracht, wo wir erst einmal eincheckten und aufs Zimmer gingen. Mit im Service war dann auch noch das Mittagessen (3-Gänge Menu), Abendessen und das Frühstück für morgen.

Da wir den Flug für knappe 100 € geschossen hatten, kann man denken wir bei dieser Leistung nicht meckern 😉

Fazit des Tages: Streik ist nur am Anfang des Urlaubs doof 😉

Letzte Etappe unserer ersten gemeinsamen Reise

Nachdem gestern Abend wettertechnisch hier die Welt unter zu gehen drohte, hatten wir doch etwas bedenken wegen dem heutigen Wetter. Als wir aber gegen 7:30 Uhr morgens auf den Weg zum „Park Güell“ machten, wurden wir von einem bombastischen Sonnenaufgang überrascht.

Nach einem knapp 30 Minütigen Fußmarsch erreichten wir den Park Güell und begannen unsere Erkundungstour in diesem malerischen aber dennoch riesigen Park.

Hier ein paar Impressionen:

Nach ein paar Stunden im Park begaben wir uns wieder Richtung Ramblas, denn schließlich gab es noch 2 Dinge, die erledigt werden wollten …

Tapas:

Churros mit einer seeeeeehr zähflüssigen Trinkschokolade:

Fundstück des Tages:

Es ist schön zu sehen, dass sich die ältere Generation gemeinsam zum sporteln im Park trifft und gemeinsam viel Spaß hat. Sie hatten sogar so viel Spaß, dass sie die Kindergartenkinder in Sachen Lautstärke locker überboten haben 🙂

Noch ein kleiner Satz in Sachen Statistik ?

Heute sind wir  35.343 Schritte gelaufen …
Das sind pro Person wieder etwa 14 Kilometer.

Wer suchet, der findet …

Der Tag startete trocken …

los ging es wie immer von unserem Hotel Richtung Metro.

Da wir nur mit einem Kaffee im Magen in den Tag gestartet sind, ging es erstmal auf den Markt zum Frühstück 😉

Es gab eine Auswahl von Wurst und Käse, dazu einen sehr leckeren Fruchtsaft (Himbeer-Cocos & Cocos Minze). Somit waren wir beide gesättigt und konnten unsere Erkundungstour über den Markt fortsetzen. Wie schon erwähnt, gibt es auf diesem Markt alles Mögliche was das Herz begehrt an kulinarischen Köstlichkeiten.

Von hier aus führte uns unsere Tour noch einmal in das Gothische Viertel. Nach langer Suche verzweifelte Christine schon fast, aber dann fanden wir sie … die Seufzerbrücke.

Im Anschluss besichtigten wir die „Catedral de la Santa Creu i Santa Eulália“. Mit der Metro ging es danach zum „Arc de Triomf“

Die sich anschließende Promenade führte uns zum „Parc de la Ciutadella“, wo wir ein Päuschen an der „Font de la Cascada“ machten.

Dieser Park bietet sich an um dem Großstadttrubel zu entfliehen, denn hier hört man außer den kreischenden Papageien, rein gar nichts 🙂

Danach führe unser Weg durch kleine Gässchen zum Stadtstrand von Barcelona

Wir hatten zwar 18° Celsius, aber der Wind pfiff ganz schön. Selbst Surfer nutzten die hohen Wellen um ihrer Leidenschaft nachzukommen,

Vom Hunger getrieben suchten wir uns ein nettes Restaurant in der Nähe des Hafens – und siehe da … wir sind fündig geworden.

Es gab Muscheln, Paella, Honigmelone mit Schinken und Creme Brulee

Da sich der Himmel mittlerweile bedrohlich zusammen zog, entschlossen wir uns, den Heimweg anzutreten.

Ca. 100 Meter vom Restaurant entfernt, fiel uns wieder eine Liebesbotschaft in Dosen an einer Hauswand auf 🙂

Ein paar Schritte vor unserem Hotel fing es dann an wie aus Eimern zu gießen, zu blitzen und zu donnern – was ein timing 😉

Fundstück des Tages:

Eine mittelalterliche Alarmanlage … Gänse sind nicht so bestechlich wie Hunde 😉

Noch ein kleiner Satz in Sachen Statistik ?

Heute sind wir  42.932 Schritte gelaufen …
Das sind pro Person wieder etwa 17,5 Kilometer.

Auf den Spuren von Antoni Gaudi

Guten Abend liebe Leserinnen und Leser,

auch am heutigen Dienstagmorgen lies das Wetter zu Wünschen übrig. Da wir die Eintrittskarten für die Sagrada Familia schon online gekauft hatten, sind wir im strömenden Regen mit der Metro zu der Basilika aufgebrochen. Kurz nachdem wir die Metrostation verlassen hatten, waren wir auch schon vor der Sagrada Familia und kamen aus dem staunen nicht mehr heraus. Antoni Gaudi hat sich bei der Gestaltung und der Architektur sehr stark an die Natur angelehnt. Aber um dies genauer beurteilen zu können, sollte sich jeder seine eigene Meinung über dieses Bauwerk bilden. Hinzuzufügen wäre, dass die Sagrada Familia noch nicht fertig gestellt ist. Ihre endgültige Fertigstellung ist für das Jahr 2026 geplant.

Nach einer etwa 2-stündigen Besichtigung ging es dann zu Fuß zum Hospital de la Santa Creu i Sant Pau, dieses Krankenhaus wurde so konzipiert, dass die Patienten durch Licht, Luft, Natur und Kunst schneller genesen. Dann scheuchte mich Christine bis zum Torre Agbar. Die Barcelonesen nennen ihn liebevoll Gurke. Diese Gurke ist aktuell das höchste Gebäude Barcelonas, welches nur bis zur Fertigstellung der Sagrada Familia bestand hat. Der Turm, der für Jesus Christus stehen wird, wird dann das höchste Gebäude. Wie wir heute erfahren haben ist sogar ein Gesetz erlassen worden, dass sicherstellt, dass kein Gebäude höher ist als der höchste Turm der Sagrada Familia.

Ein paar Fotos von der Gurke später, durfte ich mal Metro fahren 😉
Es ging zur Placa Catalunya, welche Ausgangspunkt der nächsten Runde Gaudi war.

Hierzu bummelten wir auf dem Passeig de Gràcia in nördlicher Richtung. Unser Weg führte uns zunächst zur Casa Amatller, direkt daneben befindet sich das Casa Batllo (Gaudi), dessen Dach wirkt, als hätte sich ein Drache niedergelassen, danach ging es Casa Elcano. Als nächstes führte uns unser Weg zur Casa Mila (Gaudi), welches an einen Steinbruch erinnern sollte. Im Anschluss machten wir ein kleines Päuschen im Park hinter dem Palau Robert.

Von hier führte uns unser weg parallel wieder Richtung Süden, dabei haben wir eine kleine Kirche entdeckt, die wir besichtigen durften, sowie viele kleine wunderschöne Häuschen.
Nach diesem Kampfmarsch ging es erstmal mit der Metro Richtung Hotel.

Unsere kleine Abendtour ging diesmal zur beleuchteten Gurke, danach über den Placa Catalunya und wieder zurück ins Hotel.

Fundstück des Tages:

Noch ein kleiner Satz in Sachen Statistik ?

Heute sind wir  53.053 Schritte gelaufen …
Das sind pro Person wieder etwa 22 Kilometer.

Aquarium, Ramblas und Mee(h)r

Hola zusammen aus Barcelona,

da der Tag heute sehr regnerisch angefangen hat, haben Christine und ich beschlossen, dass wir heute das Aquarium von Barcelona besuchen.

Dort hat man die Möglichkeit die Fische nicht nur in kleinen Aquarien zu entdecken, sondern es gibt auch ein riesiges Becken, durch welches auch ein Tunnel führt, damit man sich auch die Tierchen, wie Rochen, Haie usw. von unten anschauen kann.

Nach dem Aquarium ging es dann Richtung Amerika … ähm ne, eher zu einer Statue von Christopher Columbus, welcher den Weg Richtung Amerika weist.

An diesem Ort beginnt auch die berühmteste Meile Spaniens. Die Rambla

Auf dieser Meile findet sich ein Souvenirladen neben dem anderen und selbst bei regnerischer Stimmung ist diese Meile sehr gut besucht.

Durch einen Abstecher nach rechts kamen wir dann in das Gothische Viertel. Am Placa Reial angekommen erkundeten wie erstmal den „Brunnen der drei Grazien“,  und die Laternen, welche von dem berühmten Sohn Barcelonas Antoni Gaudi entworfen wurden.

Von diesem Platz gehen kleine Gässchen in jede Himmelsrichtung weg, welche stark an die Story von Harry Potter erinnern.

Zurück auf den Ramblas, führte uns der Weg und der Duft nach links zum Markt „La Boqueria“

Auf diesem Markt gibt es alles und ich meine wirklich alles was den Magen glücklich macht. Von einheimischem Obst und Gemüse aus dem Garten über exotische Früchte oder aber auch Fleisch-, Fisch-, und Käsespezialitäten gibt es hier alles und das zu fairen Preisen.
So kauften wir uns eine Probiertüte bei einem Stand, welche Manchego Käse, Serranoschinken und 2 Brotsticks enthielt, welche für den kleinen Hunger zweier operierter gerade richtig kam. Dazu gab es noch einen Saft aus frischen Früchten (Mango&Cocos sowie Papaya&Cocos) … yummi war das legga 🙂

Zurück auf den Ramblas führte uns der Weg zur Placa Catalunya

hier ist auch das große Kaufhaus „El Corte Inglés“, welches wirklich groß ist … Man stelle sich einen Kaufhof oder Karstadt mit 10 Stockwerken vor 😉

Danach genehmigten wir uns ein „Grande Plaisir“

und kehrten erstmal in unsere Unterkunft zurück.

Zum Abend machten wir noch einen kleinen Spaziergang durch unser Viertel und entdeckten dabei, dass hier die Bäume mit Mandarinen voll hängen 😉

 

Hier gibt es nun wieder das „Fundstück des Tages:

Hat Harry Potter einen Nebenjob als Postbote in der Winkelgasse ? 😉

Noch ein kleiner Satz in Sachen Statistik ?

Heute sind wir  48.253 Schritte gelaufen …
Das sind pro Person wieder etwa 19 Kilometer.

¡Hola Barcelona! :-)

Am heutigen Sonntag war es endlich soweit … Der erste Urlaub mit Christine stand an. Nachdem wir schon vor einiger Zeit den Transport und die Unterkunft in Barcelona organisiert hatten, hieß es heute morgen um 3:30 Uhr aufstehen, duschen und ab zum Flughafen Frankfurt/Main. Wie gut, dass es die Möglichkeit gibt, seinen Koffer schon am Vorabend-Check-in aufzugeben, damit man wie in unserem Fall morgens nicht mehr so einen Stress hat 😉

Also ging es heute morgen um 4:30 Uhr von Seligenstadt an den S-Bahnhof nach Mühlheim/Main, um von dort aus direkt mit der S-Bahn an den Frankfurter Flughafen zu kommen. Dort angekommen ging es direkt an das Gate, denn um 6:35 Uhr war boarding …

Pünktlich um 7:05 Uhr ging es dann mit der LH1124 Richtung Barcelona. Ihr könnt euch die Freude nicht vorstellen, die zwei mit einem Schlauchmagen empfinden, wenn sie merken, dass sie im Flieger keine Gurtverlängerung mehr benötigen, der Klapptisch vor einem „normal“ benutzt werden kann und man zusätzlich noch massig Platz im Sitz hat <3

Die nächsten knapp 2 Stunden hieß es dann diesen Ausblick genießen

Um 9:40 Uhr verließen wir dann den Flughafen Barcelona und machten uns auf die Suche nach der Metro. Nachdem wir uns ein 5-Tages-Ticket gekauft und den Weg rausgesucht hatten sind wir gegen 11:15 Uhr an unserem Appart-Hotel angekommen. Wie das ja meistens bei Hotels so ist, konnten wir frühestens ab 13 Uhr aufs Zimmer, aber uns wurde das Angebot gemacht, dass wir bis dahin erstmal die Koffer abstellen und uns die Gegend anschauen könnten. Also wir die nähere Gegend erkundet und festgestellt, dass eigentlich alles was man so braucht innerhalb von 5 Gehminuten erreichbar ist (Supermarkt, Fruchtstand, Zahnarzt, Orthopäde und sogar ein Krankenhaus).

Da wir noch massig Zeit hatten, sind wir in den Park Güell gelaufen, welcher nur zum Teil gebührenfrei ist. Für den anderen Teil kassiert der Betreiber 8,00 € pro Erwachsenen und ob es das wert ist, werden wir diese Woche noch erfahren.

Nach der Rückkehr zum Hotel genehmigten Christine und ich uns erst mal, nach einem kleinen Einkauf beim in der Nähe liegenden Supermarkt, eine kleine Mittagspause.

Nachdem der Magen gefüllt und wir etwas geruht hatten ging es gegen 16:00 Uhr weiter auf den Spuren von Antoni Gaudi. Die Tour auf dem folgenden Bild zeigt die etwa 2,5 km lange Tour, die fast direkt an unserem Hotel startet.

Diese Tour führte uns auch zu Gaudis „Erstlingswerk“ als Architekt, für welches er ein Honorar bekam. Zurzeit versteckt es sich aber unter einer Folie.

Allerdings soll dieses Gebäude nach seiner Fertigstellung/Sanierung für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

Bei unseren Streifzügen durch Barcelona ist uns noch folgender, nennen wir es mal Wandschmuck auf gefallen. Es handelt sich hierbei um eine Liebesbekundung aus Blechdosen.

Genauso scheint das Thema Graffiti hier echt kein Problem zu sein, sondern eher Kunst oder gar Stilmittel … Es ist im Prinzip fast jedes Garagentor mit einem solchen Kunstwerk versehen. Das folgende gefiel uns direkt an Ort und Stelle, aber die Person die das Graffiti zeigt, ist uns erst beim kopieren der Bilder am Laptop eingefallen 🙂 Kleiner Tip … Walking Dead 😉

Genauso, wie folgende Schaufensterdekoration eines Geschäfts für Malerbedarf 🙂

Nachdem die Tour absolviert war, suchten wir uns eine Futtermöglichkeit, welche sich sehr schnell bot 😉

Hier lassen wir aber einfach nur die Bilder sprechen 😉

Nachdem wir gaaaaaanz lecker gefuttert hatten und wir uns gut gesättigt auf den Rückweg Richtung Hotel begeben haben, fiel uns noch folgendes auf:

Das Fundstück des Tages:

Selbst in Barcelona bekommt man Frankfurter Würstchen 😉

Noch ein kleiner Satz in Sachen Statistik 🙂

Heute sind wir  48.315 Schritte gelaufen …
Das sind pro Person etwa 19 Kilometer.

So, nun wünschen wir euch eine gute Nacht und einen guten Start in die neue Woche.

 

Tagestour nach Würzburg

Am heutigen Sonntag hat es uns bei erst bewölktem Himmel Richtung Würzburg verschlagen. Da der Wetterbericht nicht wirklich tolles Wetter angesagt hatte, sind wir ab Seligenstadt direkt auf die A3 Richtung Würzburg bis zum Rasthof Spessart. Da wir die Gegend etwas genießen wollten und es immer mehr Verkehr auf der Autobahn wurde, verließen wir beim Rasthof Spessart die Autobahn und schlängelten uns weiter auf den Bundesstraßen bis in die Würzburger Innenstadt. Auf dem Rückweg fing es dann leicht an zu regnen und wir entschlossen uns den Heimweg zumindest wieder zum Teil auf der Autobahn zu bestreiten, was diesmal das Stück von Würzburg-Kist bis nach Wertheim hieß.

Den Autohof Wertheim können wir sehr empfehlen, wir haben dort unsere Mittagspause gemacht und sehr gut und auch recht günstig gegessen ( 2 Getränke, 2 Hauptgerichte = unter 25 € ).

Durch einen kräftigen Regenschauer zog sich unsere Pause etwas in die Länge, was aber nicht sonderlich schlimm war, da wir auch die Möglichkeit nutzen konnten um uns wieder etwas fit zu machen 😉

Nachdem es mit dem Regen Geschichte war, ging es weiter über die Bundesstraße, Richtung Aschaffenburg und dann wieder nach Seligenstadt …

Gesamtfahrstrecke etwa 200 km

 

Die erste Tour mit Sozia ;)

Infiziert von dem Motorradvirus sind Christine und ich gleich nach meiner Rückkehr von der Schwarzwald-Tour losgezogen und haben ihr einen Helm und eine Jacke besorgt. Am nächsten Abend ging es bei bestem Wetter auf eine Tour in den Spessart. Die Route findet ihr nachfolgend 🙂

Die erste Mehrtagestour mit Gisela

So, nun haben wir Mittwoch, den 20.07.2016 und ich bin wohlbehalten von der Schwarzwald-Tour zurück 😉

Es ist schon unglaublich, welche schönen Ecken es in unserem Deutschland gibt … besonders wenn man sich mal die Landschaft abseits der Autobahn anschaut.

Am Samstag ging es dann nach einer ziemlich kurzen Nacht los, Richtung Schömberg im Schwarzwald. Da es noch recht früh am Tag war und ich um 9:30 Uhr am Treffpunkt zur Ausfahrt sein wollte, wählte ich für die Anreise den Weg über die Autobahn, da Tante Google mir eine Route über Land vorschlug, die zwar etwas kürzer aber von der Fahrzeit her einiges länger gewesen wäre.

Also ging es ab Stockstadt / Rhein über die A67, A6, A5 Richtung Karlsruhe, wo es dann per Bundesstraße weiter nach Schömberg ging. Nach einer kurzen Toiletten und Kaffeepause bin ich dann kurz vor halb 10 beim Hirsch in Schömberg aufgeschlagen und es kam direkt zum ersten „beschnuppern“ da man sich bisher nur aus dem Internet bzw. aus dem XJ6 Forum kennt.

Gegen 10 Uhr sind wir dann auf unseren Rundkurs, quer durch den Schwarzwald, aufgebrochen. Unsere Tour führte uns durch viele urige Ortschaften, kleinen Straßen (2 Autos nebeneinander hätten echt Probleme gehabt) :), schöne Aussichtspunkte und natürliche unzählige Kurven, Steigungen, Gefällen und auch Spitzkehren.

Die über 20 Teilnehmer wurden in 2 Gruppen aufgeteilt, etwas gemütlicheren Fahrer und die zügigeren Fahrer. Da wir einige sehr schöne Pausenpunkte hatten, trafen sich diese 2 Gruppen da immer wieder und wer wollte, konnte die Gruppe wechseln oder man konnte sich innerhalb einer  Gruppe umsortieren bis es passte.

An dieser Stelle auch meinen Dank an die Organisatoren, die eine wirklich sehr schöne Strecke rausgesucht haben.

Gegen 18:30 Uhr waren wir dann wieder bei unserem Ausgangspunkt der Tour und für mich hieß es dann erstmal im Hotel einchecken und ne Dusche nehmen 😉

Danach ging es dann in den Landgasthof „Hirsch“ in Schömberg zum gemütlichen Abendessen und quatschen. 🙂

Sonntag morgens hieß es dann nach dem Frühstück Tasche packen und sich ab auf den Weg Richtung Affaltrach zu Melanie und Stefan. Diesmal komplett über die Bundesstraße und ganz gemütlich.

Montag Mittag ging es nach einer sehr erholsamen Nacht dann über Schwäbisch Hall und Schwäbisch Gmünd nach Rechberghausen, zu meiner nächsten Übernachtungsstation 😉

Nach einem gemütlichen Frühstück mit Regina ging es dann auf direktem Weg zu Dr. med. Igor Hodorkovski, welcher seine Praxis, wirklich mitten in der Stuttgarter Innenstadt betreibt. Eine Zusammenfassung unseres Gesprächs findet ihr hier.

Da ich gegen 12:30 Uhr mit meinem Gespräch bei Dr. Hodorkovski fertig war, habe ich mich auf direktem Weg wieder nach Affaltrach gemacht, da ich meine Tasche mit dem ganzen Gepäck bei Melanie und Stefan geparkt habe, um sie aufzuschnallen. Schliesßlich hatten wir die ganzen Tage zwischen 30° C und 35° C  und das ist selbst wenn man auf dem Motorrad fährt nicht gerade angenehm … zumindest nicht bei Geschwindigkeiten unterhalb der 100 km/h 🙂

Gegen 15 Uhr hieß es dann: „Ab zu Schatz nach Seligenstadt“. Das Navi (GoogleMaps) prophezeite eine Fahrzeit von 2 Stunden und 38 Minuten, welche sich schlussendlich als etwa 3 Stunden entpuppte (inklusive Pause und Tankstopp).

Nichts desto trotz war es eine sehr schöne Tour, die ich jederzeit wieder machen würde. Egal ob alleine, zu zweit oder in einer Gruppe.

Und nun noch etwas technisches 🙂

Gesamtstrecke: 993 km
Gesamttreibstoff: 48,97 Liter
Gesamtpreis für Super 95: 64,18 €
Durchschnittspreis pro Liter: 1,31 €
Durchschnittsverbrauch: 4,93 Liter

Tour Juli 2016

Am 16.07.2016 ist es endlich soweit … es geht auf meine erste Mehrtagestour mit Gisela 😉

Gestartet wird an dem Samstag Morgen zwischen 5:30 Uhr und 6:00 Uhr und es geht erstmal Richtung Schwarzwald … genauer gesagt nach Schömberg, wo ich im Hotel mein Gepäck unterstelle, bevor es auf das Xj6 Forumstreffen geht.

Beim Treffen ist eine Ausfahrt von etwa 400km geplant, wo die endgültige Route noch nicht fest steht, bevor es Abends zum gemütlichen Beisammensitzen in einem Wirtshaus geht.

Sonntags geht es dann von Schömberg nach Obersulm zum Tratschen und Quatschen mit Freunden (Vielen Dank schon mal an Melanie & Stefan im Voraus für den couchigen Schlafplatz 🙂 )

Montags geht es dann weiter nach Rechberghausen zu Besuch von Schwesters Patentante inklusive Familie, die man schon ewig nicht mehr gesehen hat 😉 Auch an dieser Stelle vielen Dank schon mal im Voraus für die Couch an Regina & Alexander 😉

Am Dienstag geht es dann von Rechberghausen erst mal zu einem wichtigen Termin wegen meinen WHO Plänen nach Stuttgart zu Dr. med. Igor Hodorkovski. Nachdem dann alles erledigt ist geht es über Ludwigsburg, Neckarsulm, Mosbach, Michelstadt nach Seligenstadt um zu meiner Queen zu kommen 😉

Ich habe die Route natürlich schon im Voraus geplant und herausgekommen sind in den 4 Tagen Tour 530km + der etwa 400km von dem Yamaha Treffen. Macht also in der Summe knapp 930km.

Anbei findet ihr ein Screenshot der geplanten Tour.

Da ich noch keine wirklichen Touren gemacht habe bin ich sehr gespannt wie das ganze ablaufen wird, was man so unterwegs sieht und auch erlebt 😉 Des weiteren könnte diese Tour auch ein echter Härtetest werden … nicht für Gisela, sondern für mich und meinen Boppes 😉

Ich wünsche euch dann schon mal einen schönen Tag und fahrt vorsichtig 🙂