Fazit

Die Frage, die einem nach so einem Motorradurlaub am meisten gestellt wird ist doch folgende: „… würdet ihr so einen Trip nochmals machen?“ und wir beide können das vom Grunde her bejahen, allerdings mit ein paar kleinen Änderungen. Wir würden z.B. nicht mehr unbedingt so eine „Rundreise“ machen, sondern uns „Stützpunkte“ suchen und von da aus dann die Touren planen. Des weiteren haben wir auf dieser Tour,  die ja unsere wirklich erste war, viel lernen können. Gerade in Sachen Wetter 😉
Aber wir haben auch beide gesagt, dass wir ohne Motorrad nie so viel gesehen hätten. Es war schon ein richtiges Abenteuer.

Zudem finden wir, dass sich die Kosten absolut im Rahmen gehalten haben. In dem Gesamtbetrag von 850€ pro Person ist schließlich alles eingerechnet (Übernachtungen, Lebensmittel, Sprit, Vignette, Maut, Eintrittsgelder).

Somit kann man sagen, dass der Urlaub pro Tag all inklusive 60,72 € gekostet hat.

Statistik:

Gesamte Strecke: 3529 km
Verbrauchter Kraftstoff: 187,3 Liter
Gesamtkosten Sprit 241,46 €
Durchschnittsverbrauch: ~ 5,31 Liter
Durchschnittspreis Pro Liter: 1,289 €
Gesamtkosten für den Urlaub: ~ 850 € / Pers.

17. September – Home sweet Home

Nach einer relativ kurzen Nacht, erwartete uns Regina am nächsten Morgen schon mit dem gedeckten Frühstückstisch. Wir genossen ein leckeres Frühstück und quatschten noch ein wenig und wären am liebsten noch ein wenig bei Regina und Alexander geblieben, aber irgendwann möchte man auch wieder Daheim ankommen.

Also verließen wir die zwei kurz nach 12:00 Uhr bei strahlendem Sonnenschein und 16 Grad. 
Knapp 300 Km lagen noch vor uns.
Natürlich hatten wir auf dieser Strecke auch wieder ein paar Regenschauer, aber wir kamen trotzdem relativ trocken, wenn auch fröstelnd von Wind Zuhause an.

Mein Bruderherz erwartete uns schon Zuhause und nach einem Käffchen und den ersten Urlaubsgeschichten, grillten wir und ließen diesen sehr regnerischen, aber auch schönen Trip ausklingen.

16. September – Lauter nette Menschen

Gegen 08:00 Uhr gingen wir zum Frühstück und freuten uns über den tollen morgen mit Sonnenschein. Optimistisch und noch knapp 70 Km von Deutschland entfernt, stiegen wir kurz nach 10:00 Uhr bei milden 10 Grad aufs Motorrad.

Mit stellenweise nassen Strassen, aber sonst trocken erreichten wir Deutschland, doch das Glück war uns nicht hold….. es begann zu regnen. 
Da wir tanken mussten, fuhren wir an der Raststätte Bergen ab.
Bei zwei Heißgetränken warteten wir mit unseren französischen Leidensgenossen (Vater und Tochter) auf besseres Wetter um endlich weiter fahren zu können.

Den beiden war es auch nicht viel besser ergangen auf Ihrem Kurztripp nach Kroatien. Schon auf der Hinfahrt wurden Sie auf einem Pass vom Schnee überrascht und im laufe der Tour hatten Sie genau wie wir sehr viel Regen. Aber Sie blieben optimistisch und scherzten dass Sie nun wohl eher eine Raststätten Tour machen.

Natürlich erzählten auch wir von unseren Erlebnissen und waren etwas überrascht als sie meinten, dass Sie geglaubt hatten eine Höllentour hinter sich zu haben, aber uns hätte es viel schlimmer getroffen.

Nach knapp 2 Stunden wagten wir den erneuten Start, da wir mitbekommen hatten das es einen großen Stau nach einem Unfall rund um München geben sollte, entschlossen wir uns diesen über die Landstraßen zu umfahren.

Nach einer guten Stunde fahrt und bevor wir wieder auf die Autobahn auffuhren, kehrten wir mit einem Hüngerchen bei Richie in Kirchseeon ein.
Nach einem super leckeren Essen, suchten wir unseren Handschuhe und Hasis Motorradjacke, welche wir an der Gaderobe gelassen hatten.
Die Jungs aus der Küche lachten ganz verschmitzt, den der Besitzer (selbst Motorradfahrer) hatte Ihnen gesagt sie sollen unsere Sachen am Pizzaofen trocknen.

Was für ein Spitzenservice !!!!!!!! 

Nach weiteren kalten 250 Km kamen wir bei Regina einer Bekannten vom Hasi an, wo wir unsere nächste Übernachtung hatten.
Sie und Ihr Mann erwarteten uns mit Kaminfeuer und leckerem Abendessen. Hasi breitete zum Dank all unsere nass gewordenen Kleidungsstücke vor dem Kamin aus.

Wir hatten einen sehr netten Abend bei den beiden mit tollen und interessanten Gesprächen. Also die beiden besuchen wir gerne wieder.

15. September – Richtung Heimat schwimmen

Um 07:00 Uhr ging es bei 18 Grad und leichtem Sonnenschein in Richtung Heimat. Da wir die letzten Tage viel Pech mit dem Wetter hatten und es auch auf unserer Heimreise laut Wetterbericht nicht besser werden sollte (Schnee in den Bergen und Regen in den Tälern) entschieden wir uns die Autobahnen zu nehmen. 

In Slowenien angekommen wurde es schon kühler, also nutzen wir den Vignettenkaufstopp für ein wärmendes Getränk.
Noch während wir dort saßen gab es in kurzen Abständen 2 große Regengüsse. Aber es half ja nichts und so fuhren wir nach dem Regen weiter. Die Strassen waren nass, die aufsteigende Gicht durchweichte uns langsam und der nächste Regenschauer tat sein übriges.

Nass bis auf die Unterwäsche hatten wir noch knapp 250 km bis zur nächsten Unterkunft vor uns und der Regen, sowie der kalte Wind schmerzten höllisch. 
Wir mussten alle 20 – 30 Km einen kurzen Stopp machen um die kalten Gelenke ein wenig zu bewegen. In solchen Momenten auf dem Motorrad wünscht man sich entweder eine gute Fee oder den Tod.

Etwas Wärme bekamen wir im Karawankentunnel, auf seinen knapp 8 Km tauten sogar unsere Finger kurzzeitig wieder auf. Gegen 15:00 Uhr hatten wir die Strecke geschafft und kamen in unserer Unterkunft in Österreich an. Natürlich und wie sollte es auch anders sein, hörte es ab da an auf zu regnen und alles wurde langsam wieder trocken.

Es war sehr gut, dass wir uns eine Pension im Skigebiet ausgesucht hatten, somit konnten wir unsere Kleidung in den Trockenkeller hängen.
Die heiße Dusche half aber nur kurzzeitig. 
Unsere Körper waren so kalt, dass es ein gutes Abendessen und mehrere Stunden brauchte bis wir nicht mehr froren.

14. September – Der letzte Tag in Kroatien oder als Petrus noch gut gelaunt war …

Um 07:00 Uhr klingelte der Wecker. Nach einer guten Dusche und einem kleinen Plausch mit Morena, ging es um 09:00 Uhr bei 21 Grad in Richtung Rovinj.  Dort schauten wir uns die Altstadt an und fuhren gegen 13:00 Uhr weiter nach Porec.

Martha machte immer mehr Probleme und wir fühlten uns nicht mehr gut mit ihr.

Mittlerweile war es auch so, dass die Kupplung immer wieder durchrutschte und das Fahren nicht mehr wirklich angenehm war.

Link zur Unterkunft

In Porec übernahmen wir erstmal unsere Unterkunft durch den Vermieter Ivan und dann fuhren wir ganz schnell zu Yamaha. Diesmal war es auch eine Richtige Werkstatt und der Meister sprach sogar ein wenig Deutsch. Nachdem Robert ihm kurz die Probleme erklärt hatte, schaute er und holte 2 Schraubenschlüssel und justierte den Kupplungshebel. Und 2 Minuten später war der Fehler behoben 😉

Auf unsere Frage, wie sich die Schraube so einfach hatte lösen können, kam die Pragmatische Antwort: „Nix Original, kann passieren!“
Überglücklich das jetzt alles wieder lief, wollten wir den Service natürlich bezahlen, aber der Chef wollte dafür kein Geld, also steckte Robert Ihnen einen größeren Betrag für die Kaffeekasse bzw. ein Feierabendbierchen zu.

Im Anschluss schauten wir uns die Altstadt Porecs an und genoßen (mal wieder) einen Kaffee und ein Stück Kuchen. 
Nach dem Einkauf von kulinarischen Köstlichkeiten für Zuhause fuhren wir zurück zur Unterkunft.

Nachdem wir uns etwas frisch gemacht hatten, entschlossen wir uns zurück in die Altstadt zu laufen. Wir betrachteten einen wundervollen Sonnenuntergang und suchten uns dann ein nettes Restaurant für unser letztes Abendessen auf kroatischem Boden.

13. September – Ein sonniger Tag in Pula

Um 07:00 Uhr standen wir auf und nachdem wir wieder einmal routiniert unsere Koffer gepackt und verstaut hatten, starteten wir um 10:15 Uhr bei 19 Grad und Sonnenschein zu unserem nächsten Tourziel.

Nach unserer Mittagspause, welche wir in einem Konoba in Brsec verbrachten, machte unsere kleine Martha plötzlich mucken.

Ich hatte erst das Gefühl bzw. den Verdacht, dass beim stärkeren beschleunigen der Hinterreifen wegrutscht. Die Drehzahl ist beim beschleunigen hoch gegangen, aber leider nur diese und nicht die Geschwindigkeit. Ähnlich wie bei einem Burnout mit dem Auto. Da dieses Phänomen allerdings nicht nur auf der Geraden, sondern auch in Kurven und das ohne das das Heck ausbrach geschah, machten wir uns auf den schnellsten Weg zu einem Yamaha Händler.

Gegen 15:00 Uhr kamen wir in Pula an und unser erster Stopp führte natürlich direkt zu einem Yamaha Händler. Leider hatte der Händler Mittagspause, aber wir waren ja schon froh einen vor Ort gefunden zu haben.

Also fuhren wir weiter ins Zentrum von Pula und gönnten uns einen leckeren Kaffee, von wo aus wir um 17:00 Uhr erstmal zu unserer Unterkunft fuhren. Morena unsere Vermieterin war eine sehr angenehme Gastgeberin, mit welcher wir gerne bei einem Käffchen auf dem Balkon einen kleinen Plausch hielten.

Link zur Unterkunft

Anschließend fuhren wir wieder zum Yamaha Händler, naja eigentlich war es nur eine Yamaha Motorrad Vermietung, aber die Jungs waren sehr nett und bemüht und äußerten die Vermutung das es eventuell an der Kette liegen könne, die nicht richtig geschmiert wurde. Also kauften wir ein Kettenspray hinzu und hofften, dass sich das Problem von alleine Lösen würde.

Etwas erleichtert fuhren wir zum Amphitheater von Pula, das von der untergehenden Sonne in ein besonders schönes Licht gesetzt wurde. Ich muss sagen das kleine Eintrittsgeld von 100 HRK (ca. 14 €) hat sich wirklich gelohnt.

Nach einem leckeren Abendessen fuhren wir noch zum Hafen um dort einige Fotos der beleuchteten Kräne zu machen, welche jede Minute ihre Farben änderten, und fuhren anschließend zurück zu unserer Unterkunft

12. September – Seele baumeln lassen

Endlich mal wieder ein Tag an dem wir ausschlafen konnten, und natürlich waren wir wieder vor 08:00 Uhr wach. 

Da es immer mal wieder regnete, verbrachten wir einen ruhigen Morgen in unserem Bauernhäuschen bei Kaffee und  bekamen immer mal wieder Besuch von der Freigänger-Katze unserer Vermieterin.

Gegen Mittag fuhren wir in die nächst gelegene Stadt um ein paar Einkäufe zu erledigen und kauften dem Hasi sogar ein paar neue Turnschuhe 😉 

Den Rest des Tages verbrachten wir dann wieder ruhig in unserem Bauernhäuschen, schließlich mussten wir uns von den Strapazen des Vortags noch etwas erholen.

11. September – Wasser von oben, Wasser von unten, Wasser von überall

Der Wecker klingelte um 06:30 Uhr und leider regnete es noch immer. Nach einer schnellen dusche, packten wir unsere Koffer um startbereit zu sein sobald der Regen aufhörte. Aber es hörte nicht auf, im Gegenteil hatten wir das Gefühl, dass der Regen immer schlimmer wurde.

Wir machten uns natürlich Gedanken ob wir, bei den vorherrschenden Wetterverhältnissen unser nächstes Ziel überhaupt erreichen könnten – wir wollten auf die Insel Krk und da kommt man entweder mit der Fähre oder über eine Brücke hin.
Fazit: Es war uns zu gefährlich und daher stornierten wir unsere Unterkunft und suchten uns etwas anderes auf dem Festland mit Kamin.

Es war die Beste Idee, die wir hätten haben können!!!

Um 10:00 Uhr machten wir uns bei 22 Grad und Regen auf den Weg, da das  Zimmer um 10:00 Uhr geräumt werden musste. Wir folgten mal wieder brav unserem Navi und hatten sehr schnell Wasser auf der Strasse. Es hatten sich richtige Sturzbäche gebildet und da die ersten Autos schon liegen blieben, entschlossen wir uns den Weg den wir gekommen waren, wieder entgegengesetzt der Einbahnstraße zurück zu nehmen.
Als wir auf der Hauptstraße ankamen, dachten wir, super alles geschafft!!!
Von Wegen, die Straßen die aus Zadar rausführten standen alle unter Wasser, die Polizei hatte sogar die gefährlichsten gesperrt. Nach knapp 1 Stunde vergeblicher Versuche rauszukommen und Pfützen in unseren Stiefeln, entschlossen wir uns bei McDonalds einen heißen Kaffee zu trinken und auf Besserung zu hoffen.
Wir schrieben unserer Vermieterin wann wir vermutlich eintreffen würden. Außerdem informierten wir Sie, dass wir wohl sehr durchnässt ankämen und baten Sie uns etwas Holz für den Kamin bereit zu legen. Da Sie von den Zuständen in Zadar gehört hatte, teilte Sie uns mit, dass wir uns Zeit lassen sollten.

Gegen 14:00 Uhr wurde das Wasser von oben etwas weniger und wir versuchten noch einmal die Stadt zu verlassen. Der Stau stadtauswärts war sehr lang, doch als Motorradfahrer konnten wir uns etwas daran vorbeischlängeln.
Wir mussten noch etwa 3 mal durch große Wassermengen auf den Strassen fahren und hielten jedes mal die Luft an, in der Hoffnung, dass das Wasser nicht zu tief sein möge und wir da Heil durchkommen.

Als wir das Gebiet um Zadar hinter uns ließen entspannten wir uns ein wenig. Auf dem Weg zur Unterkunft kamen wir dann relativ gut durch.
Wir hatten nur einen unplanmäßigen Stopp, als wir wegen Aufräumungsarbeiten nach einem Erdrutsch circa 30 Minuten warten mussten.

Gegen 20:00 Uhr kamen wir durchnässt und zitternd in unserer Unterkunft an. Zu unserer Überraschung hatte die Vermieterin den Kamin schon eingeheizt und uns zwei Herrendiener bereitgestellt. Somit konnten wir unsere Motorradbekleidung bequem trocknen.

Link zur Unterkunft

Nach einem heißen Süppchen und etwas Brot gingen wir fertig vom Tag ins Bettchen.

10. September – Kein guter Start

Um 06:00 Uhr wollten wir an diesem Morgen aufstehen, da wir unsere Unterkunft verlassen mussten und prompt verschliefen wir. Auf Grund eines miesen Traumes war auch meine Laune nicht besonders…. armer Hasi !
Wir packten unsere Koffer und frühstückten bei Bombenwetter noch einmal auf unserem Balkon.

Um 09:15 Uhr starteten wir in Richtung Zadar bei 25 Grad. Je nördlicher wir auf unserer Strecke kamen umso windiger wurde es. Deshalb entschieden wir uns unterwegs spontan um und machten doch keinen Stopp in Split, sondern fuhren direkt weiter nach Sibenik zum Schildkrötenbrunnen.
Ob der Brunnen wirklich so heißt können wir euch nicht sagen, aber der Name passt ganz gut, denn einige Einheimische fanden den Brunnen wohl sehr schön und setzten dort ihre „lästig“ gewordenen Schildkröten aus. Aber den lieben Schildkröten scheint es dort sehr gut zu gehen.

Nach einigen Fotoaufnahmen wollten wir die Gelegenheit nutzen und in einem nahe gelegenen Restaurant zu Mittag essen, aber dieses schloss vor unserer Nase, also fuhren wir weiter Richtung Zadar und hielten unterwegs im Restaurant Marin, wo wir die Spanferkel schon am Spieß pruzzeln sahen.
Natürlich bestellten wir jeder eine Portion.

Das Essen war großartig, nur der stärker werdende Wind machte uns Sorgen. Wir versuchten zügig weiter zu kommen, doch trotz allem wurden wir vom Gewitter erwischt und kamen pitschnass in unserer Unterkunft an. Ljubo, der Vermieter, erwartete uns schon sehr freundlich, doch die Ernüchterung kam als wir das Zimmer sahen.

Link zur Unterkunft

Wären wir nicht durchnässt gewesen und hätte es nicht weiterhin vom feinsten Gewittert, so hätten wir uns eine andere Unterkunft gesucht.

Die Unterkunft bzw. das Minizimmer und das Bad waren schon sehr in die Jahre gekommen und nicht mal nur als Schlafplatz zu empfehlen. Wie diese Unterkunft so gute Bewertungen erhalten konnte ist uns schleierhaft.

Also machten wir uns nach einer heißen Dusche, bewaffnet mit unseren Regenponchos auf den Weg in die Altstadt Zadars zur Meeresorgel und dem Sonnengruß. In der Regel sollen diese zwei Sehenswürdigkeiten überlaufen sein, besonders bei Sonnenuntergang, aber da es regnete hatten wir Sie fast für uns alleine.  Wir verweilten einen kurzen Moment und traten dann den Rückweg an.

Falls der Videoplayer nicht funktioniert, haben wir das Video auch auf Youtube hochgeladen.
https://youtu.be/yu553WgH-7M

Wie hätte es anders sein können, ließ sich die Sonne doch noch blicken und so genossen wir einen herrlichen Sonnenuntergang bei leichtem Nieselregen und einem Eis.

Nach einem kleinen Abstecher zum Spar-Markt, wo wir Getränke für die Nacht kauften, kehrten wir zum Abendessen in einer Pizzeria in der Nähe der Unterkunft ein. Nach je einem Radler und 2 Stücken Pizza machten wir uns wieder auf den Weg zur Unterkunft und gingen schnell schlafen, auf das der nächste Tag besser werde.

9. September – Wie der Regen unsere Pläne durchkreuzte

Um 05:15 Uhr war die Nacht für uns rum, denn der eigentliche Plan war, nochmals die Cetina Quelle zu suchen. Aber wie konnte es anders sein …….. es regnete.
Also verbrachten wir die Zeit mit heißem Cappuccino auf unserem Balkon.

Nach einem leckeren Frühstück, tröpfelte es nur noch und wir entschlossen uns nach Brela zu fahren, denn den Fels von Brela wollte ich unbedingt auf Foto bannen.
Als wir ankamen war es noch recht bedeckt, aber wir hatten Glück und auf einmal riss der Himmel auf und die Sonne setzte den Fels in sein rechtes Licht.

Nach einer kleinen Fotosession fuhren wir wieder Richtung Igrane zurück, kehrten aber vorher noch bei Lidl und Kaufland in Makarska ein. Man muss sich ja über die Lebensmittel in anderen Ländern informieren.  Böses Zeug kauften wir auch ein „Lino Lada Kokos“ – VORSICHT SUCHTGEFAHR!!!

Als wir an unserer Unterkunft ankamen bemerkten wir, dass es in Igrane während unserer Abwesenheit nochmals ordentlich geregnet hatte. Aber nun ließ sich die Sonne wieder blicken und wir genoßen die Sonnenstrahlen auf unserem Balkon.

Gegen 17:00 Uhr gingen wir hinunter an den Strand, aber nur das mutige, weibliche Wesen stürzte sich in die Fluten.
Nach einem kleinen Eis und Cappuccino gingen wir zurück in die Unterkunft und machten uns ausgehfertig für den Abend.

8. September – Wer suchet, der findet …. oder eben auch nicht

Um 07:00 Uhr klingelte der Wecker, denn es hieß auschecken. Da es immer noch leicht nieselte packten wir unsere Koffer in einem sehr gemütlichen Tempo und starteten um 09:45 Uhr bei 10 Grad auf unsere nächste Etappe.

Unser Navi führte uns eine sehr schöne, kurvenreiche Strecke entlang Richtung Knin bzw. wäre sie es bestimmt gewesen, wäre es nicht so verdammt neblig gewesen. Den Weg den Berg hinauf konnten wir stellenweise keine 10 Meter weit schauen und wurden trotzdem von der Polizei und 2 weiteren Wagen überholt.
Auf dem Weg den Berg wieder hinunter lichtete sich aber der Nebel und wohlig, warme Luft hüllte uns ein.

Die Landschaft im Hinterland war viel karger, hatte aber dennoch ihren Charme und die Luft hatte einen ganz anderen Duft – viel erdiger und teilweise auch verbrannt. Dieser Duft erklärte sich nach einigen Kilometern wie von selbst, es war leider ein sehr heißer Sommer mit mehreren Waldbränden. Es war aber auch schön zu sehen, wie sich die Natur wieder ihren Weg durch die Asche und verbrannte Erde bahnte.

Nach einer ausgiebigen Mittagspause inkl. Tankstop, machten wir uns auf den Weg zur Cetina Quelle. Aber wir wären nicht wir, wenn wir die Quelle so einfach, trotz GPS-Daten, gefunden hätten. Aber zu unserer Verteidigung muss ich sagen, das diese „Sehenswürdigkeit“ wirklich nicht gut ausgeschildert war.
Auf der Straße gab es lediglich ein Schild, welches den Weg deutete. Da unser Navi vollkommen überfordert war, versuchten wir es mit Tante Google und kamen der Quelle auch langsam näher. An einer alten Kirche stand ein netter österreichischer Motorradfahrer und deutete uns den Weg immer gerade aus. Was soll ich sagen, wir haben die Quelle nicht gefunden 🙁

So bleibt uns diese Sehenswürdigkeit für den nächsten Kroatienurlaub, wobei ich schon sehr enttäuscht war. Unser Weg brachte uns nach gut 100 Km endlich ans Meer bzw. an die Makarska Riviera.

Unser nächstes Ziel Igrane zu finden war kein Problem, aber unsere Unterkunft schon 🙂
1. Schwierigkeit: einen Weg hinunter zum Meer zu finden
2. Schwierigkeit: welches ist das richtige Haus

Wir standen nach einigem suchen, etwas verloren an der Uferpromenade, da kam eine nette Blondine auf uns zu und fragte, ob wir eine Unterkunft suchen. Ich verneinte und ließ sie wissen, dass wir schon eine Unterkunft hätten. Da fragte Sie, ob wir bei Igor unterkämen was ich bejahte.
Wie sich rausstellte, war Sie die Putzfrau und hatte schon auf uns gewartet.

Link zur Unterkunft

Nachdem wir die Wohnung bezogen hatten, fuhren wir zu einem nahe gelegenen Supermarkt um die nötigsten Dinge einzukaufen und genossen anschließend einen Kaffee auf unserem 50 qm großen Balkon mit direktem Blick auf das Meer.

Da wir doch noch eine Kleinigkeit vergessen hatten, gingen wir nochmals los, diesmal zu Fuß. So konnten wir uns dieses kleine Städtchen viel besser betrachten und natürlich nutzen wir auch die Chance und hielten kurz unsere Füße ist Wasser.

Gegen 20:30 Uhr suchten wir uns dann ein nettes Restaurant fürs Abendessen, wo wir auch unseren Plan für den nächsten Tag ausheckten.

7. September – Plitvice bei Regen :(

Um 06:00 Uhr klingelte der Wecker. Nachdem wir uns trotz Schmerzen in den Beinen aus dem Bett geschält hatten sahen wir, dass es nachts geregnet hatte und immer noch leicht nieselte. Aber wir hatten ein Ziel, Langzeitbelichtungen von einigen der kleineren Wasserfälle, die uns am Vortag gefallen hatten.

Um 07:10 Uhr betraten wir bei 16 Grad und leichtem Regen, verhüllt mit Regenponchos, den Nationalpark bevor die Horden kamen. Wir liefen Zielsicher die gewünschten Wasserfälle an und konnten diese in Ruhe fotografieren. Da wir immer mehr durchweichten drehten wir nach dem letzten Zielpunkt wieder um. So langsam kamen uns andere Touristen entgegen, gekleidet in sehr optimistischer „Gut Wetter“-Kleidung.

Nach einem heißen Cappuccino am Eingang 1, kamen wir gegen 09:15 Uhr pitschnass zurück auf unser Zimmer. Nach einer heißen Dusche, hangen wir unsere Kleidung notdürftig zum trocknen im Zimmer auf und kuschelten uns wieder ins Bett.

Da der restliche Tag total verregnet war trauten wir uns erst kurz nach 18:00 Uhr, als der Wettergott endlich mal die Schleusen schloss,  aus dem Zimmer um zum Abendessen zu fahren. Natürlich durfte an einem solchen Tag ein heißes Süppchen als Starter nicht fehlen.

 

6. September – Tagestour Plitvicer Seen

Um 06:00 Uhr klingelte der Wecker, denn wir wollten vor den Touristenmassen im Nationalpark Plitvicer Seen sein. Aber zuvor gab es ein Frühstück, welches wir für diesen Tag zu unserer Unterkunft dazu gebucht hatten.

Gegen 08:00 Uhr machten wir uns bei frischen 8 Grad aber tollstem Sonnenschein auf zum Eingang 1, welcher nur ca. 5 laufminuten von unserer Unterkunft entfernt war. Bevor wir den Park betraten kauften wir uns noch 3 Flaschen Wasser (0,5 l), da wir uns schon dachten, dass es im Nationalpark nicht gerade günstig sein würde.

Folgendes Schild steht an jedem Eingang und wir finden, dass dies ein sehr guter Spruch ist und jeder Besucher sollte dies auch respektieren und beherzigen.


Frei übersetzt: „Nehmt nichts mit außer Bildern, lasst nichts als eure Fußspuren zurück und benutzt nichts außer eurer Zeit.“

Wir entschlossen uns die längste Tour zu nehmen (K-Tour) inklusive Boots- und Busfahrt. Der ersten Abschnitt führte uns in steilen, aber doch befestigten Serpentinen hinab zu den Seen. Unsere erste Anlaufstelle war der „Große Wasserfall“, den wir aber gar nicht so beeindruckend fanden, wahrscheinlich weil er durch die lange Trockenperiode doch eher spärlich vor sich hin plätscherte.

Wir folgten also lieber wieder den Stegen zu den kleineren Wasserfällen, ohne dabei die Augen vor der Schönheit die uns umgab zu verschließen. So fielen uns auch neben den vielen vorhandenen Forellen 2 Krebse im Wasser auf.

Nach der Bootstour, folgten wir zunächst der Menschenmasse, als wir jedoch an eine Weggabelung kamen und wir das Schild für die K-Route in eine andere Richtung zeigen sahen, waren wir etwas erleichtert und freuten uns jetzt etwas entspannter laufen zu können.
Der Weg war unbefestigt und führte schnell steil den Berg hinauf. Wir haben zwar nicht viel mit Bergziegen gemein, aber ich glaube wir schlugen uns ganz gut. Auf dem letzten drittel der Bergetappe ging uns dann auch so langsam ein Lichtchen auf, und wir mussten zugeben, dass wir mal wieder vom rechten Pfad abgekommen sind. Irgendwie waren wir dem Wanderpfad gefolgt, kein Wunder das hier so wenige Menschen unterwegs waren. Wir wollen hier nichts beschönigen, der Trail war wirklich anstrengend, aber der Ausblick der sich uns darbot entschädigte uns auch wieder.

Als wir nach unserer ungewollten Bergtour wieder zurück zu den Stegen am Wasser kamen, entschlossen wir uns das nächste Teilstück mit dem Bus zu fahren und im Anschluss am Ufer entlang von Eingang 2 zu Eingang 1 wieder zu laufen. Der Fast ebene Weg war eine willkommene Abwechslung für unsere Beine und das Farbenspiel der Natur ein Augenschmaus.

Gerne würden wir den Besuch im Nationalpark Plitvicer Seen jedem empfehlen, aber man sollte schon gut zu Fuß sein, da Sitzmöglichkeiten eher rar vorhanden sind und auch die Stege können hier und da recht glatt sein.

Gegen 16:00 Uhr verließen wir erschöpft von unseren gelaufenen 22 km, aber trotz allem mit uns zufrieden, den Nationalpark.

Bis 18:00 Uhr legten wir auf dem Zimmer die geschundenen Füße hoch und fuhren im Anschluss in das nahe gelegene Restaurant „Degenjia“. Wir mussten zwar gut 30 Minuten auf einen freien Tisch warten, aber das warten hat sich mehr als gelohnt. Hasi bestellte sich eine slavonische Pizza und ich bestellte mir Kalbsfleisch und Kartoffeln aus der Peka. Zur Belohnung nach dem anstrengenden Tag teilten wir uns sogar noch ein Stückchen Torte.

Anbei ein paar Impressionen von den Plitvicer Seen bei herrlichstem Wetter.

5. September – Der kleine Umweg

Auch diese Nacht endete erstaunlich früh. Um 04:30 Uhr waren wir bereits ausgeschlafen, also nutzten wir die Zeit, packten mal wieder unsere Koffer und beluden im Anschluss unsere kleine Martha.

Unsere Vermieterin Natasa, welche schon früh aus dem Haus gegangen war, hatte uns ein kleines Frühstück vorbereitet, dass wir doch dankend nutzten. Gut gestärkt konnten wir um 09:00 Uhr bei sonnigen 11 Grad in Richtung Kroatien starten.

Gegen 11:00 Uhr machten wir eine kurze Trinkpause und gönnten unseren Hintern eine kleine Erholung. Denn nach guten 800 Km Stecke, die wir bis dahin hinter uns gebracht hatten, ist das Sitzfleisch doch sehr beansprucht.

Nach weiteren 150 Km machten wir unsere verdiente Mittagspause in Karlovac (Kroatien) wo auch ein sehr leckeres Bier herkommt. Wobei unser Favorit das Natur Radler von Karlovacko geworden ist. Nachdem auch Martha betankt war machten wir uns auf den Weg zu unserem nächsten Zwischenziel Rastoke.

Rastoke ist der historische Kern der Stadt Slunj, und wird gerne als die „kleinen Plitvicer Seen“ bezeichnet, wo man schon die ersten Wasserfälle bestaunen kann. Zudem war Rastoke auch Drehort der guten, alten Winnetou-Filme mit Pierre Brice. Das in Rastoke stehende Totem ist ein Überbleibsel aus diesen berühmten Filmen.


Die letzte Wegstrecke sollte uns zu unserer Unterkunft an den Plitvicer Seen führen.

Link zur Unterkunft

Wir folgten wie immer brav unserem Navi auf verschlungenen, menschenleeren Wegen. Irgendwann kamen wir an einem durchfahrt verboten Schild vorbei, in welchem allerdings der Zusatz 7 t stand, da dieses Schild nicht uns gelten konnte fuhren wir weiter in den Wald hinein. Der Waldweg wurde immer abenteuerlicher und plötzlich informierte uns unser Navi, das wir unser Ziel erreicht hätten……tja, da wir mitten im Wald steckten konnte das nicht ganz richtig sein. Wir entschlossen uns den Weg weiter zu verfolgen, denn irgendwann führt jeder Weg auch wieder aus dem Wald hinaus. Die Umgebung war wunderschön, wir kamen direkt an einem See vorbei, der offensichtlich zu den Plitvicer Seen gehören musste, und sahen auch nicht weit von uns 2 Rehe äsen. Aber so langsam wurde es mir dann doch unheimlich, vor allem da ich gelesen hatte das es rund um die Plitvicer Seen auch wilde Bären und Luchse gibt.

Nach einer gefühlten Ewigkeit kamen wir aus dem Wald raus und sahen hinter uns wieder das durchfahrt verboten Schild, doch diesmal ohne den Zusatz, wir waren hier wohl nicht dem richtigen Weg gefolgt. 

Mit Hilfe von Tante Google fanden wir dann doch noch den richtigen Weg zu unserer Unterkunft. 

Geschlaucht von unserem kleinen Abenteuer entschlossen wir uns im Gartenrestaurant, welches sich direkt hinter unserer Unterkunft befand, zu besuchen und den Abend bei einem Bierchen und gutem Essen ausklingen zu lassen.

4. September – Alpendurchquerung und unser erster Pass :)

Um 5:00 Uhr morgens waren wir schon ausgeschlafen und nutzten die Gelegenheit um früh über die Grenze nach Österreich zu kommen, denn schließlich wollten wir heute Österreich auf Bundesstraßen komplett durchfahren.

Um 8:15 Uhr ging es bei strahlendem Sonnenschein und frischen 6 Grad los in Richtung Österreichische Grenze. Nach der Grenzüberquerung wurde erstmal getankt und nach einer Möglichkeit zum Frühstücken Ausschau gehalten.
Nach einer knappen Stunde wurden wir fündig.

Unsere weitere Strecke führte uns direkt an den Alpen entlang und hindurch. Berg hoch, Berg runter … an klaren Wildbächen vorbei. Ein echter Augenschmaus und für jemanden, der nicht gerade aus Bayern kommt sehr beeindruckend *staun*

Gegen 14 Uhr beschlossen wir bei der nächsten Gelegenheit eine Mittagspause einzulegen. Das Glück war leider nicht auf unserer Seite und wir mussten noch über eine Stunde fahren bis wir schlussendlich in Friesach fündig wurden. Leider hatten wir die Tatsache, dass der Montag in Österreich ein beliebter Ruhetag ist, nicht auf dem Schirm 😉

Unsere Route führte uns am berühmten Wörthersee vorbei, wo wir uns ein Kaffee genehmigten 😉

Gut gestärkt ging es auf die letzte Etappe Richtung Slowenien. Unsere Route führe uns über den Loiblpass, vorbei an der Tscheppaschlucht und dem Tschaukowasserfall. Und ehe man sich versah, waren wir schon auf Slowenischem Hoheitsgebiet 😉

Gegen 19:00 Uhr kamen wir an unserer Unterkunft in Krize an. Kurz die Koffer untergestellt ging es dann zum Abendessen, wo wir eine slowenische Spezialität verspeisten 😉

Link zur Unterkunft

Schweinefilet mit Quarkstrudel

Vollgefuttert und hoch zufrieden ging es danach direkt ins Bettchen.

 

3. September – Das Abenteuer beginnt

Wir starteten unsere Tour um 09:45 Uhr in Seligenstadt bei frischen 11 Grad. Wie der Wetterfrosch schon am Vorabend berichtete gab es Morgennebel, welcher sich allerdings ab der Raststätte „Spessart“ auflöste und in herrlichsten Sonnenschein verwandelte.

Unsere Mittagspause machten wir auf dem Autohof „Rüdenhausen“, wo wir uns gemeinsam eine Gulaschsuppe gönnten.

Nach einem kleinen Stau auf der A9 legten wir beim Rasthof „Köschinger Forst“ unseren ersten Tankstopp ein.

Ca. 40 km vor München erwischte uns ein kurzer Schauer, bzw. nasse Straßen *brrrrrrr* Also kehrten wir auf ein heißes Getränk bei einem Fastfood-Giganten ein. Der Blick des Mannes hinter der Kasse als die mollige Königin nur einen Tee orderte war unbezahlbar 🙂

Gegen 18:45 Uhr kamen wir durchgefroren an unserer Unterkunft in Traunstein an, welche wir über Airbnb gebucht haben.

Link zur Unterkunft

Nach einer heißen Dusche flitzte der Hase los um etwas essbares für den Abend zu besorgen. Dies waren die wohl 2 teuersten, kältesten und ekligsten Döner, die wir je gegessen haben 🙁

Also dies kann auf unserer restlichen Reise definitiv nur besser werden 😉

Endlich sieht man Berge :)

Der Countdown läuft …

Nun haben wir den 02.09.2017 und es ist der Vorabend der großen Tour. Morgen geht’s zu zweit mit unserer Yamaha MT-09 Tracer auf den Weg Richtung Kroatien. Die Koffer (Seitenkoffer, Topcase sowie Tankrucksack sind gepackt und wir freuen uns schon auf den ersten großen gemeinsamen Trip.
Wie ? Ihr bekommt Klamotten usw. für 2 Personen und für knapp 3 Wochen auf ein Motorrad ? Klar ! 😉 Da man nicht jeden Tag eine komplette „Montur“ benötigt, lässt sich das realisieren.

In das Topcase kamen dann eigentlich nur die Schuhe, Kosmetikartikel und die Badetücher, sowie ein Teil der Fotoausrüstung. Geldbörsen mit Papieren, sowie die Kamera sind im Tankrucksack verstaut und so bepackt kann die Reise los gehen. Morgen früh ist es dann soweit … Motorrad ist schon betankt und gecheckt 😉

Unseren ausführlichen Urlaubsbericht könnt ihr nach unserer Rückkehr hier im Blog lesen.

Rundreise mal anders … Die Planungen laufen auf Hochtouren

Die Vorfreude steigt … im September geht es mit dem Motorrad nach Kroatien, wobei nicht nur nach Kroatien … aktuell wird uns der Trip durch folgende Länder führen:

  • Deutschland
  • Österreich
  • Slowenien
  • Kroatien
  • Italien
  • Liechtenstein
  • Schweiz

Für alle diejenigen, die noch auf der Suche nach Tipps und Infos über Kroatien sind, gab es am heutigen Sonntag ein Bärbel Schäfer Spezial.

Und ihr könnt bei unserem Trip mit dabei sein… Christine und ich werden uns von dem ein oder anderen Ort in Facebook melden 😉

Den kompletten Reisebericht inkl. jede Menge Infos und Eindrücken gibt es dann hier im Blog.