Der volle Durchblick

Hallo zusammen.

Wie einige durch Facebook mitbekommen haben bin ich am gestrigen Donnerstag, den 06.04.2017 nach Frankfurt zur Augenlaserbehandlung eingerückt. Ich hatte schon einige Zeit darüber nachgedacht und immer hin- und herüberlegt ob ich es machen lassen solle oder nicht. Schließlich sind es ja die Augen … aber nachdem ich letzten Sommer festgestellt habe, dass ich keine Kontaktlinsen mehr vertrage, begann die Recherche.

Vor kurzem war es dann soweit und ich habe mich in so eine Augenlaserklinik zu einem Beratungsgespräch begeben. Ich muss sagen, dass ich mich direkt sehr wohl gefühlt habe.

Im Prinzip werden folgende Voruntersuchungen gemacht:

  • Sehtest
  • Bestimmung des Augendrucks
  • Bestimmung und Auswirkung der Hornhautkrümmung (falls vorhanden)
  • Bestimmung der Lichtempfindlichkeit
  • Untersuchung der Netzhaut auf Schäden
  • Beratungsgespräch über die Behandlungsmethode

Das ganze wird unter sehr sterilen Bedingungen und auch mit größter Sorgfalt gemacht. Falls ein Ergebnis nicht zu 100% ersichtlich ist, wird diese Untersuchung wiederholt. Im Prinzip bekommt man bei so einem Untersuchungs- und Beratungstermin alles gemacht und gesagt, damit man auch den nächstmöglichen OP-Termin wahrnehmen kann.
In meinem Fall war der Termin zur Voruntersuchung am 24.03.2017 und wie schon erwähnt am 06.04.2017 der OP-Termin. Es geht also recht schnell zwischen Untersuchungstermin und OP-Termin.

Am gestrigen Donnerstag gegen 13:45 Uhr wurde ich vom Wartebereich abgeholt und für die OP fertiggemacht und gegen 14:45 Uhr war schon alles fertig, die OP war rum und die Kontrolluntersuchungen abgeschlossen. Das eigentliche Lasern dauert nicht mal 60 Sekunden pro Auge. Es sind eher die Dinge vorher, bis der Patient vorbereitet ist und auf der Liege in der richtigen Position liegt usw.

Übrigens … die OP findet bei vollem Bewusstsein statt ! Es werden nur die Augen betäubt, aber das ist auch völlig ausreichend. Ich habe absolut keine Schmerzen verspürt und heute am Tag danach ist alles gut.

Bei der Voruntersuchung bekommt man natürlich auch einen Infozettel mit, was man an dem Tag der OP beachten sollte, was man auch von den Schwestern nochmals gesagt bekommt. Unter anderem wird gesagt, dass man eine Sonnenbrille mitbringen soll, da die Augen nach der Behandlung lichtempfindlich sein werden. Diese Lichtempfindlichkeit sollte man auf keinen Fall auf die leichte Schulter nehmen … Es war gestern „sauhell“ – trotz Augen zu, Sonnenbrille auf, Kapuze vom Hoodie vorm Gesicht und Hand davor ! Eigentlich müsste man denken, dass das ganze stockduster macht … Fehlanzeige, noch dazu das einem die Augen tränen wie verrückt und die Nase läuft, wie als hätte man sich tierisch erkältet. Das sind aber laut dem Arzt alles ganz normale Symptome, genauso wie das Gefühl, man hätte einen Fremdkörper im Auge. Nach 4-5 Stunden hatte sich das alles erledigt … und ich konnte so langsam wieder was sehen – natürlich mit Sonnenbrille auf. Von der Klinik bekommt man alles mit, was man zur Behandlung daheim benötigt (Tropfen, Schmerztabletten, Nachtschlafbrille).

Der erste Termin zur Kontrolle ist am Tag nach der OP, also in meinem Fall heute 😉 und der Arzt ist sehr zufrieden, wie das ganze schon am verheilen und sich entwickeln ist.

Wenn man mich fragen würde, wie aktuell mein Sehempfinden ist, würde ich sagen, dass ich im Moment das Sehvermögen in etwa habe, wie mit Kontaktlinsen – also man hat keine störenden Gläser im Blickfeld oder auch keinen störenden Rahmen von einer Brille … allerdings ist mein Bild noch nicht komplett scharf … also Auto fahren würde ich persönlich aktuell noch nicht wollen. Allerdings darf man auch nicht vergessen, dass die OP erst mal gerade 24 Stunden her ist.

Warum habe ich mich eigentlich für das Augen lasern entschieden ?

Nachdem, was ich so die letzten 3 Jahre erlebt habe, bekommt man eine ganz neue Sicht auf sich selbst und da es einem ja recht einfach gemacht wird, mittels Kontaktlinsen, eine Alternative zur Brille zu haben, konnte ich mal vorfühlen wie das so ist – ein Leben ohne Brille. Leider hat sich herausgestellt, dass ich Kontaktlinsen nicht mehr vertragen habe (ich habe mehrere Hersteller getestet). Die einzige andere Lösung war also eine Laserbehandlung …

Aber warum ein Leben ohne Brille ? Ich bin seit meinem 6ten Lebensjahr Brillenträger und kannte bis 2015 nichts anderes … Da habe ich mir gedacht: Scheiß drauf ich probiere das mal mit diesen Linsen und siehe da es hat funktioniert. Ich war total happy und für mich tat sich ein völlig Seherlebnis aufgetan …

  • Kein störender Brillenrand
  • keine verkratzten oder dreckigen Gläser
  • ein viel größeres scharfes Blickfeld
  • im Winter kein beschlagen der Brillengläser
  • kein Suchen der Brille 😉

und noch vieles mehr …

Natürlich darf man auch nicht vergessen, dass eine Laserbehandlung nicht gerade günstig ist, allerdings sollte man sich meiner Meinung nach ausrechen, was man in der Zeit an Geld für Brillen ausgibt. In meinem Fall wäre das aktuell für eine Brille etwa 500 € (keine Gleitsicht). Und man darf auch nicht vergessen, dass man gerade wenn man wie ich Kurzsichtig ist, spätestens im Alter auch eine Lesebrille in meiner Stärke benötige, welche bei meinen Dioptrinwerten (Rechts: -6,00; Links: -5,25 inkl. Hornhautkrümmung) auch nicht gerade günstig wäre. Es ist also im Prinzip nur eine Rechenaufgabe.

Würde ich die OP nochmals machen lassen ?

Christine hat mir gestern etwa 6 Stunden nach der OP genau diese Frage gestellt und diese habe ich noch verneint – jetzt etwa 24 Stunden nach der OP sage ich definitiv ja … Klar ist die OP an sich Nervenaufreibend und nicht gerade angenehm, aber was man dafür an Lebensqualität und Luxus bekommt ist schon toll.

Nach Odyssee … Hosen gefunden ;)

Hallo zusammen,

nachdem ich bei meinem Hosenshopping am 11.03. nicht wirklich fündig wurde, bin ich an dem Samstag schon echt frustriert mit Christine von Nordwest-Zentrum Richtung Heimat getuckert …

Einen Kaffee später hatte ich dann die Idee … Ich kaufe das Internet auf Rechnung leer 🙂

Gesagt, getan … Ein paar Tage später kam ein riesiges Paket an. Natürlich habe ich nicht nur 1 Hose in 1 Größe bestellt, sondern gleich richtig Nägel mit Köpfen gemacht. Dabei habe ich auch nicht wirklich eine Vorstellung gehabt, welche Größe überhaupt passen könnte. Also habe ich alles Mögliche an Größen bestellt, ungeachtet ob EU oder US Größe.

Nun hieß es sich erstmal durch das Paket wühlen und die Hosen nach Artikel und Größe sortieren. Schließlich habe ich Jeans im Wert von knapp 600 € geliefert bekommen. Nach dem Sortieren ging es dann an das anprobieren und sehr schnell stellten Christine und ich fest, dass die EU-Größen mir einfach nicht passen. Entweder passt die Hose von der Weite oder von der Länge nicht. Da wir aber ja noch die US-Größen im Paket hatte, konnten wir recht schnell umschwenken und ich konnte mich da austoben 🙂

Links: Weste & Pullover 12 XL, Hose EU-Größe 78/80
Rechts: Hoodie 3 XL, Jeans US-Größe W38L32

Gut Bauch will Weile haben :)

Liebe Mitleserinnen und Mitleser,

nun ist meine Bauchdeckenstraffung 7 Wochen her und was soll ich sagen … so langsam wird es wieder. Wie die fleißigen Leser mitbekommen haben, hatte ich weder direkt nach der OP noch in der Zeit zu Hause Schmerzen, aber dafür so das ein oder andere Malheur 😉

Zu dem Malheur zähle ich z.B. Spannungsblasen oder einen Bauchnabel, bei dem die Naht auf ca. 1 cm aufgegangen, aber nach 2-3 Tagen wieder komplett zugewachsen war. Also im Großen und Ganzen nichts dramatisches.

Mittlerweile ist es soweit, dass sich zwar noch Wundflüssigkeit  im Bauchraum befindet, allerdings macht es keinen Sinn mehr diese durch eine Punktion raus zu ziehen. In meinem Bauchraum hat sich mittlerweile genügend Gewebe gebildet, dass sich die Wundflüssigkeit praktisch in unzähligen kleinen Kämmerchen befindet. Da der Körper auch von alleine Wundflüssigkeit abbaut, haben Dr. Hodorkovski und ich gestern beschlossen, dass ich nicht mehr punktiert werden muss.

Zwar ist der Bauch noch ordentlich geschwollen, aber Dr. Hodorkovski hat mir gestern Hoffnung gemacht, dass da noch einiges an Umfang zurück geht. So kann ich mich an meinen neuen Bauch wenigstens langsam gewöhnen, wobei ich mir immer noch nicht wirklich vorstellen kann, wie das fertige Produkt am Ende aussehen soll 😉

Wer jetzt denkt, der Kerl kann jetzt ja wieder seinem ganz normalen Alltag nachgehen und seinen Körper belasten, der irrt sich gewaltig.

Es heißt weiterhin … den Körper schonen …

Die Nähte sind nun komplett zu und Herr Doktor ist sehr zufrieden damit. Jetzt heißt es nur aufpassen, dass ich keine Infektion in den Bauch bekomme und mit dem Heben muss ich definitiv noch langsam machen. Es ist zwar manchmal echt schwer drauf zu achten, aber man will ja auch nichts schlechtes seinem Körper oder wie in meinem Fall meinem neuen Bauch zumuten. Nicht das noch durch einen dummen Zufall oder eine Unachtsamkeit doch eine Naht auf geht. Das glaube ich will keiner und am wenigsten ich selber.

Mir ist auch klar, dass sich der Heilungsprozess der Patienten und die Empfehlungen der Chirurgen deutlich unterscheiden können … ich allerdings kann hier nur schildern, was mich betrifft.

Was mir allerdings bei meinem gestrigen Besuch in Stuttgart bei Dr. Hodorkovski versüßt hat, war die Tatsache, dass ich langsam mit dem Motorrad fahren wieder loslegen kann … zwar soll ich da auch aufpassen, aber immerhin … Martha muss ja auch mal wieder nach der Winterpause bewegt werden 😉

Punktion, Wundflüssigkeit und ein Erklärbär :)

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

nun war ich am gestrigen Dienstag, den 07.02.2017, wieder zur Punktion in Stuttgart bei Dr. Hodorkovski und diesmal habe ich euch und natürlich auch mir eine kleine Statistik mitgebracht.

Punktion von Wundflüssigkeit

Datum Links Mitte Rechts Gesamt
26.01.2017 120 ml 0 0 120 ml 
 31.01.2017 1050 ml 0 280 ml  1330 ml
 03.02.2017 1155 ml 55 ml 80 ml  1290 ml
 07.02.2017 975 ml 15 ml 25 ml  1015 ml

Da ich ab und an sehr neugierig bin, fragte ich den Dr. woher denn so viel Wundflüssigkeit kommt und warum ich 2x pro Woche zur Punktion muss und man von vielen anderen hört, dass sie nach der Bauchdeckenstraffung gar nicht zur Punktion müssen. Dr. Hodorkovski hat mir das ganze echt so erklärt, dass das ein Laie wie ich auch verstehen kann und ich versuche das ganze mit meinen eigenen Worten hier so nieder zu schreiben, dass es auch verständlich ist 🙂

Wundflüssigkeit … warum ist die nach einer Bauchdeckenstraffung überhaupt da bzw kommt wieder ?

Ich denke jeder weiß, dass unser Körper mit div. Flüssigkeiten gefüllt ist … da es ja hier im konkreten um den Bauch geht, werde ich auch nur auf diese Körperregion eingehen.

Man stellt sich also vor, dass der Bauch mit Flüssigkeit voll ist und nun wird durch eine Bauchdeckenstraffung ein erheblicher Teil entfernt. Also wird ja auch das Gefäß (Bauch) kleiner. Der Körper denkt aber, dass noch alles beim alten ist und produziert noch Flüssigkeit nach seinem alten Schema. Aus diesem Grund hat man auch nach einer Operation die Drainagen, damit die Wundflüssigkeit einfach abtransportiert wird, die zu viel ist. Allerdings ist in dieser Hinsicht der Menschliche Körper, sagen wir es mal so, etwas langsam denkend. Denn bis sich dieser Zustand normalisiert und der Körper in diesem Fall zu viel Flüssigkeit produziert vergehen ca. 6-8 Wochen. Es ist zwar so, dass unser Körper diese Flüssigkeit auch wieder von alleine verarbeiten und ausscheiden kann, aber da kommen wir dann zum nächsten Thema.

Warum sollte eine Punktion durchgeführt werden ?

Auch wenn eine Punktion manchmal nervig sein kann, so hat sie doch ihre Vorteile.

  • Die Wundflüssigkeit fehlt ab dem Punkt sofort im Körper
  • Dadurch muss der Körper nicht mit dem lästigen Abbau usw. von derselbigen beschäftigen und kann sich wichtigeren Dingen widmen (Wundheilung)
  • Es lastet weniger Druck auf der Naht von innen und dadurch besteht zumindest die Möglichkeit, dass die Naht enger und evtl. sogar schneller zusammenwächst als ohne Punktion.

Ich denke das ist soweit recht verständlich 🙂

An dieser Stelle möchte ich auch mal ein großes Lob an die Arzthelferinnen von Dr. Hodorkovski (Darinka und Heidi) loswerden. Immer nett, immer freundlich und selbst wenn ich morgens um kurz vor 8 auf der Matte stehe schon gut gelaunt 🙂 Ihr macht einen super Job !

3 Wochen Post-WHO :)

Hallo zusammen.

Nun ist wieder eine Woche ins Land gezogen und nun sind es auf den Tag genau 3 Wochen her, dass ich zur Bauchdeckenstraffung nach Stuttgart eingerückt bin. Es scheint so, als ob dieser Heilungsverlauf genauso wird, wie der damals bei Max … also ohne irgendwelche dramatischen Nebenwirkungen (was mich natürlich sehr positiv stimmt).

Ich war diese Woche wieder 2x bei Dr. Hodorkovski in Stuttgart … und wir haben uns nun darauf geeinigt, dass ich mir hier in Seligenstadt oder Umgebung jemanden suche, der sich mit dem Punktieren auskennt – ja, ich muss punktiert werden.
Nachdem ich mir ja eine Drainage selber gezogen hatte und eine Drainage verstopft war, sammelte sich ja das alte Blut und Wundflüssigkeit im Bauchraum. Und dies macht sie auch weiterhin und muss raus !

Aus diesem Grund gab es diese Woche Dienstag und Freitag einen Ausflug Richtung Stuttgart und mir wurden jeweils etwa 1,2 Liter bestehend aus Wundflüssigkeit und altem Blut aus dem Bauchraum entfernt. Da dies weiterhin 2x wöchentlich gemacht werden muss, werde ich mir hier jemanden suchen, der sich damit auskennt …

Allerdings habe ich beschlossen, dass ich für die eigentliche Kontrolle, Nachsorge oder wie man das auch immer Nennen mag, weiterhin zu Dr. Hodorkovski fahren werde.

Was ist die Woche nun noch passiert, außer dass ich nach Stuttgart gefahren bin und wieder Heim 🙂 ?

Ich durfte das erste mal nach der WHO richtig duschen … d.h. ohne Pflaster, ohne Korsage usw. -> Das Gefühl ist einfach unbeschreiblich … unbeschreiblich toll !

Es ist schon echt heftig wie man sich darüber freuen kann, wenn einem das erste Mal in seinem Leben ganz bewusst das Wasser aus der Dusche über den Kopf, Brustkorb, Bauch und Beine gleitet. Im ersten Moment ist es auch alleine schon komisch, dass man seine „Duschgewohnheiten“ umstellen muss. Früher hat man sich mit Duschgel eingeseift, wie jeder andere, Beine, Bauch usw. …

und jetzt ? Da fehlt was ! Da hängt keine Wampe mehr über unter der man sich auch einseifen muss, damit es da auch sauber wird 🙂

Ich sage euch … echt komisch und eine echte Umstellung und auch viel für den Kopf … das muss man halt auch erstmal realisieren bevor man es verarbeiten kann …

Im Prinzip war es das schon, was diese Woche passiert ist – eigentlich nicht viel – aber ich denke das kommt noch die nächsten Wochen und Monate und wer weiß, vielleicht auch Jahre … ich denke es wird die Zeit kommen, wo ich auch das ganze Ausmaß der körperlichen Veränderung realisieren werde … aber 3 Wochen nach der WHO definitiv noch nicht !

Zu diesem Thema werde ich mich aber dann ggf. separat äußern.

In diesem Sinne wünsche ich euch noch einen schönen Sonntag und einen guten Start in die neue Woche.

Eine ereignisreiche Woche nähert sich dem Ende …

Hallo liebe Leserinnen und Leser.

Wie die Überschrift es schon erwähnt, war diese Woche eine sehr ereignisreiche, aber bevor ich zu viel verrate, eines nach dem anderen 🙂

Es ging schon in der Nacht von Sonntag auf Montag los … um kurz nach 12 weckte mich Christine mit den Worten: „uih, was ist denn da so feucht ???“ Einen kurzen Moment später, stellten wir beide fest, dass ich mir wohl im Schlaf die eine Drainage aus der Seite gezogen habe  😯  … und nein, ich selbst habe es nicht gemerkt.

Kurzer Hand das ganze so gut wie möglich verbunden und diese 2 Fotos sowie eine Bitte um Rat an Dr. Hodorkovski geschickt. Ich muss allerdings dazu sagen, dass ich das Glück hatte, dass diese Drainage kaum bzw. gar nichts mehr gefördert hat. Sonst würden sicherlich meine Klamotten bzw. das Bett gaaanz anders aussehen 🙂

Kurz noch mal eingeschlummert und um kurz nach 6 mich mit Dr. Hodorkovski darauf geeinigt, dass ich mich auf den Weg nach Stuttgart ins Charlottenhaus zur Begutachtung mache.

Da ich ja Zeit habe und ja auch gerne Auto fahre, bin ich dann gegen 07:00 Uhr mit meinem Fabia Richtung Stuttgart gestartet, was wer mein Fabia kennt, als kleine nervliche Zerreißprobe herausstellte. Ich sage nur Zylinderkopfdichtung gerissen, Bremsen fällig, Spritzwasserpumpe defekt, Heizung heizt nur wenn sie will.

Nunja, gegen 10:30 Uhr bin ich im Charlottenhaus angekommen und da ich eh noch warten musste, genehmigte ich mir erst mal nen Kaffee aus dem Automaten (welcher zwar teuer aber echt lecker ist) und genoss erst mal die Aussicht auf Stuttgart aus der Besucherecke 🙂

Bei der Begutachtung durch Dr. Hodorkovski ist dann herausgekommen, dass alles schlimmer ausgesehen hat als es war – die Drainage, sowie die zweite gegenüberliegende wurden entfernt und verbunden. Alles samt nix großes, nur mir war es wichtig, dass sich das jemand anschaut, der sich damit auskennt.

Da ich aktuell noch auf der Suche nach einem adäquaten Ersatz für meinen Fabia schaute, nutzte ich die Gelegenheit und klapperte auf dem Rückweg einige Händler ab 😉

Da ich gegen 18:00 Uhr auf der A3 am Offenbacher Kreuz war und sich genau da der Verkehr staute, beschloss ich, spontan die SHG in der Sana in Offenbach zu besuchen und Christine zu überraschen  :mrgreen:

Nach der SHG ging es dann endgültig in die neue Heimat nach Seligenstadt und ein echt langer Tag ging zu Ende 😉

 

Weiter ging es dann am Dienstag Vormittag mit was positiven … Ich hatte mich auf den Weg gemacht um mir ein paar Gebrauchtwagen anzuschauen und habe schließlich auch ein Auto gefunden und nach kurzem überlegen auch am Abend gekauft und bezahlt. Leider war es schon zu spät für eine Zulassung am heutigen Tage.

 

Mittwoch morgens packte ich dann meine Tüte mit den Papieren und machte mich direkt auf den Weg zur Zulassungsstelle … Da ich noch in Stockstadt gemeldet bin, musste ich das neue Auto auch im Kreis GG zulassen … also auf nach Rüsselsheim – hier war ich überrascht, wie schnell man ein Auto zulassen kann. Keine 45 Minuten später hatte ich die neuen Schilder in der Hand und ich machte mich wieder auf den Rückweg. In Groß-Gerau kann man da auch gerne mehrere Stunden verbringen, wie ich auch schon selbst erfahren durfte.

Auf der Höhe des Frankfurter Flughafens ging es dann los … ich spürte auf einmal Feuchtigkeit am Bein  😯  Schnell stellte sich heraus, dass es Blut aus der letzten Drainage war. Was macht man nur in einer solchen Situation ?

Du bist auf der A3 bei ca 130 km/h und gerade am Offenbacher Kreuz vorbei.

Da ich mich in dem Moment ganz normal fühlte beschloss ich auf die Linke Spur zu wechseln und mit Vollgas Richtung Hausarzt zu düsen – schließlich bin ich da schneller als irgendwo eine Klinik zu suchen.
15 Minuten später und beim Hausarzt angekommen, drängte sich die Vermutung auf, dass ich mir beim Auto fahren die letzte Drainage auch gezogen hätte … aber weit gefehlt … es stellte sich heraus, dass die letzte Drainage verstopft war und das Blut einen anderen Weg gesucht hatte.

Was aus der Wunde lief war zwar altes, fast schwarzes, Blut, aber dennoch machte ich mir langsam Gedanken, da die Blutung auch nach ca. 45 Minuten nicht aufhörte und wir einigten uns darauf, dass ich mich am besten in ein Krankenhaus begebe. Praktischer weise war Christine zu Hause, womit wir uns direkt auf den Weg in die Chirurgie der Asklepios Klinik in Seligenstadt machten.

Dort angekommen musste ich feststellen, dass nicht nur die Saugkompresse des Hausarztes komplett durchgeblutet war, sondern auch meine kompletten Hosenbeine. Als kleinen Vergleich könnte man eine Jogginghose im Waschbecken komplett nass machen … so in etwa war das … man konnte die Hose voller Blut auswringen …

Nach etwa 10 Minuten Wartezeit ging es dann mit der Ärztin in die Chirurgie – ihr glaubt gar nicht wie lange 10 Minuten sein können  😯

Kaum auf der Liege angekommen, meinte wohl das Blut müsse mich verarschen … es kam nur noch gaaanz langsam und ich dachte mir … boah, hätte das net vor 30 Minuten sein können ? Anscheinend nicht, da hat wohl das meiste der Hausarzt und auch meine Jogginghose aufgesaugt 😉 Natürlich kam direkt nachdem ich mich aufsetzte oder nur irgendwie meinen Bauch berührte sofort wieder Blut nach, so das es jetzt eigentlich nur noch eines zu tun gab… aussitzen bzw. ausliegen 😉

Mit vereinten Kräften drückten wir dann soweit es ging das Blut aus dem Bauchraum in Richtung Drainagenloch bis es dann schlussendlich kaum noch blutete. Dicke Saugkompresse drauf und wieder nach Hause mit der Bitte sofort wieder anzutreten wenn es stark bluten würde.
Daheim angekommen kontrollierten wir die Kompresse regelmässig und stellten fest, dass immer weniger Blut aus der Wunde trat.

Nun war aber der Tag noch nicht rum – schließlich hatte ich ein Auto gekauft, meines in Zahlung gegeben und beide haben noch nicht den Ort gewechselt 😉

Nach einer weiteren Kontrolle gegen 16:30 Uhr bin ich dann in den Fabia gestiegen und habe dann das neue Auto geholt. Dem Händler die Geschichte kurz geschildert, dass ich mich gerne so schnell wie möglich hinlegen würde und somit wurde mir keine Kassette ins Ohr gedrückt 😉

Ja, und jetzt sage ich es … es ist ein 2007er Mitsubishi Colt CZ3 geworden 🙂

… und da ja, alles was fahren kann von Christine einen Namen bekommen hat … das ist Winfried 😉

Kurze Zeit später wieder daheim angekommen hielt ich dann Rücksprache mit Dr. Hodorkovski und wir einigten uns auf einen Besuch in seiner Praxis am morgigen Donnerstag zum Punktieren.

So, das wars für den Mittwoch … meiner Meinung nach auch ereignisreich genug 😉

 

Da der Termin zum Punktieren schon um 08:10 Uhr war, ging es für Winfried und mich schon um kurz nach 5 auf die Autobahn Richtung Stuttgart. Kurz nach 8 in der Praxis angekommen ging es direkt los … keine Wartezeit, direkt Korsage aus, Nähte begutachten und dann Ultraschall um raus zu finden, wo man am besten punktieren kann. Und dabei habe ich wohl Dr. Hodorkovski etwas überrascht, da es anscheinend nicht alltäglich ist, dass ein Patient mit einem T-Schnitt nach nicht mal 14 Tagen schon im kompletten Bauch Gefühl hat … zumindest sagte mir das sein Gesichtsausdruck als ich mal kurz zusammenzuckte 😉

Die Schwester bewaffnete sich mit dem Desinfektionsspray und es ging los mit dem punktieren … sie sagte zwar jedes mal, das es kurz kalt wird wenn sie sprüht, aaaaber kein Mensch warnt einen vor diesem Gestank 🙂 ich glaube daran werde ich mich nie gewöhnen, denn das kalte ist ja nur kurz aber den Gestank hat man, zumindest so finde ich, noch länger in der Nase 🙂

Nunja, einiges an Blut und Wundflüssigkeit später wieder Pflaster auf die Wunde und Korsage zu und direkt einen Termin zum Fäden ziehen gemacht … am kommenden Dienstag kommen sie raus und natürlich werde ich dann wieder berichten 😉

An dieser Stelle möchte ich mal wieder ein dickes Danke loswerden… und zwar an 2 ganz bestimmte Menschen. Zum einen an Christine, die echt 24 Stunden für mich da ist und echt jeden Mist mitmacht, egal wie sehr ich ihr manchmal auf die Nerven gehe 🙂

Und auch ein gaaanz dickes Danke geht an Dr. Hodorkovski … nicht nur für die Bauchdeckenstraffung selbst, sondern für alles … die Nachsorge, die Bereitschaft (egal ob per Telefon oder Whatsapp) und auch für die Menschlichkeit … in userer heutigen Gesellschaft findet man das viel zu wenig und es könnten sich etliche Leute, und damit meine ich nicht nur Ärzte eine Scheibe von diesem Mann abschneiden !

So, das war jetzt mal ein etwas längerer Beitrag und ich hoffe ihr hatte alle genug Geduld und Ausdauer um ihn zu lesen 🙂

Vorher-Nachher WHO Bauch

Hallo zusammen.

Heute gibt es mal nur ein kurzes Statement von meiner Seite. Da ich immer noch alle 3 Drainagen an mir habe und diese auch fleissig fördern, gibt es auch nicht wirklich was neues und wann es nach Hause geht ist auch noch nicht sicher … also hier mal 2 Fotos 😉

 

 

Der Morgenschiss kommt ganz gewiss, auch wenn er erst am Abend ist ;)

Hallo liebe Leserinnen und Leser.

Wie die Überschrift schon vermuten lässt, ging es am heutigen Mittwoch ans eingemachte 😉 Es war endlich so weit und ich durfte aufstehen und ganz langsam Richtung Toilette laufen, oder nennen wir es lieber schleichen 😉

Natürlich ist man beim ersten aufstehen doch noch sehr vorsichtig, aber dank der netten Hilfe der Schwestern hier im Hause war das ganze auch kein Problem.

Und es ist sooo ein tolles Gefühl, wenn man nicht mehr diese Urinflasche braucht 😉

Dr. Hodorkovski ist mit meinem Heilungsverlauf zufrieden und es sind alle Schwester hier so überrascht, was ein Patient ich bin … ich wäre die ganze Zeit gut gelaunt und sie sind schon etwas verwundert, wie wenig Schmerzmittel ich bis jetzt benötigt habe. Aber ok, mir soll es recht sein, denn was nicht in den Körper rein kommt, muss auch nicht wieder raus 😉

Apropos raus: Die Abfuhr des Blutes bzw der Wundflüssigkeit durch die Drainagen (insgesamt 3 an der Zahl) funktioniert auch zur vollsten Zufriedenheit.

Auch wenn ich die letzte Zeit auch Vollkost gegessen habe, hat mich es doch sehr gewundert, dass ich seither keinen Stuhlgang hatte, sodass mich auch die Schwestern schon mehrfach danach fragten.

Heute um 18:20 Uhr war es dann soweit … Stuhlgang vollbracht und ich war auch beruhigt, dass ich endlich mal wieder musste 😉

So, jetzt schaue ich mir noch n paar Youtube Videos an und dann werde ich langsam mal ins Bettchen gehen …

Ähm STOP !!! Ich liege ja schon im Bett 🙂

Die Nacht und der Morgen nach der OP

Guten Morgen zusammen.

Nun haben wir etwa 09:00 Uhr morgens und ich hatte schon volles Programm … Wecken, Visite, Drainagewehsel, eigene Klamotten anziehen und Frühstück … alles erledigt 😉

OK, wäre ich daheim wäre ich gegen 09:00 Uhr niemals soweit … ok vielleicht aufgestanden und Kaffee gekocht 😉
Tja, was gibt es zu der Nacht zu sagen … ich konnte eigentlich gar nicht schlafen, allerdings nicht wegen den Schmerzen sondern ich denke mal wegen den „Drogen“ die mir verabreicht wurden 🙂 Nachts zwischen 03:00 und 04:00 Uhr bat ich dann die Nachtschwester mit etwas leichtes gegen die Schmerzen zu geben, was ich auch prompt bekam … und bevor jetzt irgendwelche Fragen aufkommmen …. nein, ich weiss nicht was ich bekommen habe, ist mir auch egal denn schließlich hat es mir geholfen 😉

06:30 Uhr kam dann der Weckdienst (den ich nicht brauchte, da noch wach) 🙂 und kurz drauf die Schwester zum Blurdruck, Fieber und Puls messen.

Gegen 07:00 Uhr bekam ich dann Besuch im Sinne einer Visite von Dr. Igor Hodorkovski und er schaute mir mal direkt unter die Bandage und unter die Pflaster … scheint sich gut zu machen, meinte er. Da ich ihn im Aufwachraum nicht mehr wirklich mitbekommen habe, fragte ich ihn heute bei der Visite …

Und ??? Welchen Schnitt haben Sie gemacht und wieviel Haut konnten sie wegschnippeln ?

Seine Antworten erstaunten mich doch sehr … Es war zwar auch ein T-Schnitt besprochen, aber er meinte, dass er eigentlich bei nicht nötig seie. Und er gind von 4-5 kg Bauch aus, was er wegschnippeln kann. Nun kam aber alles anders … es wurde ein T-Schnitt und es wurde an Haut ganze

9055 Gramm 

weggeschnitten.

Für die Leute, die es interessiert … ich werde hier noch keine Fotos posten … mein Gedanke ist eher wenn ich wieder daheim bin und das ganze etwas weniger geschwollen ist eine Kollage oder Vergleichsfoto zu posten. Außerdem ist jetzt eh noch alles mit Korsage und Pflastern zu, so das man nichts sieht 😉

Da ich denke, heute nicht mehr viel passiert wünsche ich euch noch einen schönen Dienstag

Der Tag an dem der Wanst weg kam ;)

Guten Abend liebe Leserinnen und Leser.

Heute war es nach, für mich ewigem warten soweit. Der Wanst sollte im Charlottenhaus in Stuttgart durch die Hände von Dr. med. Igor Hodorkovski weg kommen.

Früh morgens, ich denke es war so zwischen 07:00 und 08:00 Uhr kam ein ausgeschlafener und sehr gut gelaunter Dr. Igor Hodorkovski zu mir ins Zimmer und es ging ans typische anmalen 😉 Meiner Bitte um ein Foto des „Bodypaintings“ kam er direkt nach, so das ich auch die Möglichkeit habe das ganze hier einzubauen.

Vielen Dank nochmals dafür Herr Doktor. Ich weiß ja, dass sie einLeser meines Blogs sind 😉

Gegen 09:20 Uhr war es soweit und ich wurde zum OP abgeholt – vorher natürlich sich noch nackig gemacht, die „netten“ Kompressionsstrümpfe, welche hier wirklich komprimieren angezogen und das Flügelhemdchen übergeworfen 😉

Vor dem OP-Saal wurde ich dann mit meinem Bett „geparkt“ und durfte nach ein paar Minuten Wartezeit mit der Narkoseschwester in den OP-Saal wandern. Ich war echt erstaunt, wie groß so ein OP-Saal ist, da ich so einen noch nie bei vollem Bewusstsein betreten habe.

Es haben sich netterweise alle Anwesenden vorgestellt und mir die Hand geschüttelt, aber wenn ich ehrlich bin hab ich die Namen schon wieder vergessen bevor diejenige Person meine Hand losgelassen hatte  😯  Sorry dafür.

Kurz darauf lag ich auf dem OP-Tisch und gefühlte 10 Hände machten sich an mir zu schaffen … alles mögliche anzuklemmen usw.
Ich bekam eine Maske mit Sauerstoff über Mund und Nase gehalten und es wurde mir das Narkosemittel injiziert. Zwar kann ich mich nicht mehr an meine anderen OPs so genau erinnern, aber auf einmal wurde mein linker Arm dermaßen kalt, dass ich dachte er bricht gleich gefroren ab – dem war aber nicht so, denn selbst wenn er abgebrochen wäre, wäre ich vorher eingeschlafen 😉

Gegen 13:30 Uhr wurde Christine dann von Dr. Hodorkovski angerufen und er sagte ihr, dass alles überstanden sei. Ich selbst bin gegen 15:00 Uhr im Aufwachraum aufgewacht und mein erster Gedanke war …

wo bekomme ich jetzt 1/2 Sau auf Toast her 😉

Ne, mal im ernst, ich hatte einen Bärenhunger aber ansonsten ging es mir wunderbar. Keine Übelkeit, keine Kreislaufprobleme oder sonstigen Anzeichen. Die Schwester im Aufwachraum fragte mich nur wie Stark auf einer Skala von 1-10 meine Schmerzen wären (wobei 10 das stärkste ist) und ich antwortete … geht auch -1  😆

Mir ist auch klar das ich noch einen ganzen Haufen Schmerzmittel zu diesem Zeitpunkt in meinem Körper hatte und diese sicherlich auch aktuell noch wirken, aber nach meiner Empfindung habe ich schon viel viel stärkere Schmerzen in meinem Leben gehabt und das ohne Krankenhaus oder Schmerzmittel, aber ok … fragen müssen sie ja 😉

Und der Blick der Schwester war es definitv wert  😆

Gegen 16:30 Uhr ging es dann wieder auf mein Zimmer, wo ich schon ganz sehnsüchtig von Christine empfangen wurde. Wir hatten natürlich viel zu reden und haben einfach die Zeit genossen, bis sie leider wieder gehen musste.
Und ob ich total platt nach der OP war ? Ne, nicht wirklich … Christine und ich haben uns noch den Film „Big friendly Giant“ angeschaut, welchen ich komplett mitbekommen habe 🙂

So, das war es mal für den OP-Tag …. mehr gibt es dann sobald ich neues weiß 😉

Bin ich hier richtig ? :)

Guten Abend liebe Leserinnen und Leser,

da am morgigen Montag meine Bauchdeckenstraffung (BDS) in Stuttgart stattfindet und ich ja aus der Region um Frankfurt am Main komme, wurde ich gebeten am heutigen Sonntag in der Klinik in Stuttgart anzureisen.

Gesagt -> Getan

Heute morgen um 07:00 Uhr ging es mit einem Koffer und frisch geduscht auf die Autobahn Richtung Stuttgart. Gegen 09:30 Uhr kamen Christine und ich in die Nähe von Stuttgart, wo wir dann auch die Adresse dann in das Navi eingaben … und dann geschah etwas, was uns beide etwas verwunderte …

Kurz vor dem Charlottenhaus in Stuttgart sahen wir ein Schild, auf dem stand „Charlottenhaus – Frauenklinik“ … wir haben uns entschlossen dem Einweisungsschein folge zu leisten und nahmen einen kleinen Schlenker ins Robert-Bosch-Krankenhaus in Kauf. Dort geparkt, Koffer in die Hand und ab zur Anmeldung … dann der Schock …

Herr Dittmann, wir haben sie für morgen nicht auf dem OP-Plan !  😯

Ich meinte nur, dass ja nicht sein könne und die nette Dame am Empfang hat sich echt große Mühe gegeben mir zu helfen … Kurze Zeit später, waren wir 4 (Christine, ich, die Dame vom Empfang und die Dame von der Notaufnahme) um einiges schlauer …

Auch wenn ich augenscheinlich männlichen Geschlechts bin, musste ich in das Charlottenhaus -> zur Erinnerung … die Frauenklinik …

Naja gut, ich bin zwar nicht schwanger, aaaaber wir machten uns auf den Weg. Kurze Zeit später angekommen, ging alles ziemlich schnell: Aufnahme, W-Lan Zugang bekommen, Blut abgenommen und das Narkosegespräch noch abgehandelt.

Danach hatte ich den Tag frei … Also beschlossen Christine und ich uns etwas die Zeit in Stuttgart zu versüßen und wir haben einen netten Spaziergang über die Königsstraße gemacht.

Wieder in der Klinik angekommen, hieß es dann Abendessen einnehmen … es gab n Süppchen 😉

Wie geschrieben, morgen ist der große Tag, den ich mit ziemlicher Sicherheit komplett verpennen werde 🙂
Aber ich denke am Dienstag bin ich wieder voll auf der Höhe und kann weiteres berichten 😉

Dann wünsche ich allen daheim gebliebenen schon mal eine schöne Woche und wenn ihr möchtet, lesen wir uns noch diese Woche … ich werde alle neuen Beiträge in Facebook teilen (wie eigentlich immer) 🙂

… und wieder ein kleiner Schritt näher an der ersten WHO :)

Guten Abend, liebe Leserinnen und Leser.

Heute war der schon erwähnte zweite Besuch bei Dr. Hodorkovski. Da die Bauchdeckenstraffung von der Krankenkasse genehmigt worden ist, gab es heute das Infogespräch zu der erwähnten Operation.

Angedacht ist bei meiner Bauchdeckenstraffung ein horizontaler Schnitt um die Risiken einer solchen Operation zu minimieren. Falls nötig kann dieser aber auch mit einem Ankerschnitt erweitert werden. Letztendlich werde ich selbst das erst nach der OP erfahren.

Mir war nur wichtig, dass ich in jeder Richtung aufgeklärt bin, damit Dr. Hodorkovski alle Möglichkeiten hat um das beste Ergebnis zu kreieren.

Im großen und ganzen ein Infogespräch, wie bei jeder anderen OP auch … man bekommt die OP erklärt, die Risiken erläutert und kann Fragen stellen 😉
Meine Fragen waren unter anderem …

  • Wie läuft das mit der Kompression ?
    Die Kompression wird vom Krankenhaus angepasst und übergeben.
  • Wie lange ist man nach so einem Eingriff arbeitsunfähig ?
    Da man dies nicht verallgemeinern kann, möchte ich hier Dr. Hodorkovski zitieren: „Bei ihrem Beruf schätze ich etwa 8 bis 12 Wochen, wobei eher noch letzteres. Es kommt natürlich immer darauf an wie die Heilung verläuft.“

An dieser Stelle sage ich schon mal vielen Dank für das sehr nette Infogespräch an Dr. Hodorkovski, welcher mich am 16.01.2017 operieren wird, aber auch an mein Schatz Christine, welche mich dieses mal nach Stuttgart begleitete.

… und nun das 2te mal nach Stuttgart zu Dr. med. Igor Hodorkovski

Guten Abend alle zusammen.

Nachdem ich vergangene Woche beim MDK zu Besuch war, kam diese Woche der Brief mit der Entscheidung der Krankenkasse. Es waren ja einige Körperpartien beantragt und wie ich mir das schon gedacht habe, wurde einiges von der Liste gestrichen. Um genauer zu sein, wurde alles bis auf den Bauch gestrichen.

Klar könnte man sauer und enttäuscht sein, wie die Krankenkasse entschieden hat, aber immerhin ist das, was mir am wichtigsten ist … und das ist nun mal der Bauch … genehmigt.

Wegen dem Rest reiche ich erstmal Widerspruch ein und mal schauen was die Kasse dann darauf antwortet.

Da ich nun die Kostenzusage für die Abdominoplastik mit Nabelverlagerung habe, findet am 29.11. ein Tagesausflug nach Stuttgart zu Dr. med. Igor Hodorkovski statt. Dort findet ein Aufklärungsgespräch statt.

Am Montag, den 16.01.2017 ist es dann soweit und die Operation findet statt. Somit könnte man sagen … neues Jahr, neues Glück 😉

Next step … MDK

Mittwoch, den 02.11. war es dann soweit. Mein Besuch beim MDK (Medizinischer Dienst der Krankenkassen) stand an. Also machte ich mich um 7:00 Uhr morgens auf den Weg nach Darmstadt in die Feldbergstraße 80 um meinen Termin wahrzunehmen. Beim MDK angekommen, bekam ich einen Bogen für die persönlichen Daten wie Adresse, Geburtsdatum und eine Datenschutzerklärung

Da ich hier keine Einzelheiten des Gespräches aufführen möchte, nur so viel:

Das Gespräch mit der Ärztin dauerte ca. 1 Stunde. Ich wurde ausführlich zu meiner Haut- und Körperproblematik befragt, welche ich allerdings schon in meinem Antrag meines Erachtens hin reichlich geschildert habe.  Also erzählte ich der guten Dame alles noch mal von vorne.
Obwohl dem Antrag auch Farbfotos vom plastischen Chirurgen beilagen, musste ich nochmals für „Beweisfotos“ posieren.
Genauso verhielt es sich mit den Maßen, die dem Antrag beigefügt waren.

Auf meine Frage hin, wann ich nun mit einer Entscheidung rechnen könne, meinte die Ärztin wörtlich: „In 7-10 Tagen hat die Krankenkasse das Gutachten von uns.“

Nun heißt es also abwarten und Daumen drücken.

Ein weiterer Schritt in Sachen „WHO“

Guten Abend, liebe Leserinnen und liebe Leser,

nachdem ich mittlerweile schon seit einiger Zeit meinen Antrag auf die verschiedenen WHO’s bei meiner Krankenkasse gestellt habe, ist es endlich soweit und es geht einen kleinen Schritt weiter. Am Mittwoch, den 02.11.2016, habe ich um 8:30 Uhr einen Termin beim MDK (Medizinischer Dienst der Krankenkasse) in Darmstadt. In der Einladung zu diesem Termin hieß es, dass sie mich zu einer Untersuchung einladen … naja, wenn das so abläuft wie bei meiner Schlauchmagen-OP, dann werden die einfach nur durch gezielte Fragen herausfinden wollen, ob es nötig ist, dass sie mir meine WHO’s bezahlen.

Ich bin auf alle Fälle mal gespannt, was dabei raus kommt, besonders, da ja schon meine Schlauchmagen-OP als kosmetischer Eingriff bezeichnet worden ist.

Auf diesem Wege wünsche ich euch allen noch einen schönen Restsonntag und einen guten Start in die neue Woche 🙂

Zu Besuch bei Dr. med. Igor Hodorkovski

Wie ich schon bei meiner Mehrtagestour geschrieben habe, war ich am 19.07. gegen 12 Uhr mittags bei Dr. Igor Hodorkovski. Da sich dieser unter anderen auf die Wiederherstellung nach einer massiven Gewichtsreduktion spezialisiert hat, ist dieser Arzt auch ein Mann für mich 🙂

Nach dem etwa 1-stündigen Gespräch mit Dr. Hodorkovski inkl. Fotoshooting 😉 steht folgendes zur Beantragung:

Gesicht
Oberarme
Brust
Bauch
Oberschenkel
Rücken
Gesäß

In etwa 2 Wochen soll das Gutachten bei mir sein und dann wird es richtig ernst 🙂

Dann heißt es … wieder einen Schritt weiter ins neue Leben !

Schlauchmagen-Info

Unter einem Schlauchmagen oder auch einer Schlauchmagenbildung (englisch: Sleeve Gastrectomy) versteht man eine Operationstechnik aus dem Spektrum der Adipositaschirurgie. Gemäß S3-Leitlinie „Chirurgie der Adipositas“ gehört der Schlauchmagen zu den anerkannten Standardtechniken und kommt entsprechend nur bei ausgeschöpften konservativen Therapiemöglichkeiten in Frage.

Operationsprinzip und Auswirkungen
Das Prinzip der Operation besteht darin, dass durch eine longitudinale Magenresektion entlang der kleinen Magenkurvatur das Magenvolumen um etwa 80-90 % reduziert wird. Entsprechend wird die Nahrungsmenge reduziert, man spricht daher von einem restriktiven Operationsverfahren. Neben der Reduzierung der Nahrungsmenge werden neuro-humorale Wirkmechanismen diskutiert, da es nach der Operation zu messbaren Veränderungen des Plasmaspiegels verschiedener gastrointestinaler Hormone (z.B. Ghrelin) kommt. In der Regel wird eine Reduzierung des Übergewichts von etwa 70-80 % nach etwa 1-2 Jahren erreicht. Da die Technik der Schlauchmagenbildung erst in den letzten Jahren standardisiert wurde, kann noch keine endgültige Aussage im Hinblick auf die Langzeitergebnisse gemacht werden. Der günstige Einfluss auf adipositasassoziierte Begleiterkrankungen (z.B. Diabetes mellitus II, Hypertonie, Schlafapnoesyndrom) ist vergleichbar den Ergebnissen der Roux-en-Y-Magenbypass Operation. Es muss dauerhaft von einem Substitutionsbedarf an Vit. B12, wie nach anderen Magenresektionen, ausgegangen werden.

Operationstechnik und Komplikationen
Die Operation erfolgt in Allgemeinnarkose in der sogenannten minimalinvasiven Technik. Der Magen wird entlang der großen Kurvatur bis dicht unterhalb der Speiseröhre vom großen Netz und den Verbindungen zur Milz mit einem Ultraschalldissektor abgetrennt. Die Magenresektion selbst erfolgt mit Klammer-Schneideinstrumenten entlang eines Kalibrierungsschlauchs, der dicht an der kleinen Kurvatur platziert wurde. Nach der Resektion wird meist eine Dichtigkeitsprobe durch Einspritzen von Flüssigkeit (100-150 ml) in den Schlauchmagen (über eine Magensonde) vorgenommen. Der resezierte Magenanteil wird über einen Bergebeutel entfernt, anschließend erfolgt die Ex-situ-Volumenmessung. Die Operation dauert etwa eine Stunde und der stationäre Aufenthalt beschränkt sich bei einem unkomplizierten Verlauf auf etwa 2-4 Tage. Komplikationen im frühpostoperativen Verlauf ergeben sich u.a. aus Nachblutungen, Nahtundichtigkeiten (Leckage, Insuffizienz), Thrombose und Embolie mit einer Häufigkeit von etwa 1-2 %.

Aktuelle Bewertung
Die Schlauchmagenoperation hat in den letzten 5 Jahren enorm an Bedeutung gewonnen und das Spektrum der operativen Behandlungsmöglichkeiten bei schwersten Übergewicht erweitert. Von der Häufigkeit des Eingriffs liegt die Schlauchmagenoperation mittlerweile deutlich vor dem Magenbypass (Statistische Bundesamt 2012: Schlauchmagen 3351 versus 3157 Magenbypass). Ein Vorteil gegenüber der Roux-en-Y-Magenbypass-Operation besteht darin, dass keine Darmumleitung erforderlich ist und daher dieses Verfahren z.B. für Patienten mit einer chronisch entzündlichen Darmerkrankungen Morbus Crohn oder Darmverwachsungen eher geeignet ist. Ferner ist die Resorption von Medikamenten ungestört. Nachteilig ist aber der irreversible Verlust eines großen Anteils des Magens. Die Schlauchmagenoperation eignet sich auch als Revisionseingriff nach vorheriger Magenbandimplantation.

Quelle: Wikipedia

Kleine Zusammenfassung seit dem 19.01.2016

Hallo zusammen.

Ich weiß, es hat lange nichts mehr zu lesen gegeben, aber mal ehrlich … es tut sich ja auch nicht jeden Tag was Neues auf 😉

Zu allererst das was viele mich schon persönlich gefragt haben … Bianca und ich haben uns getrennt … und das schon Ende März ! Manch eine(r) wird sagen … ihr ward doch so glücklich usw…. Ja aber wir haben beide gemerkt das es zwischen uns nicht so funktioniert wie wir uns das vorstellen und dann lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende … Klingt hart aber war das Richtige.

Mitte April war es dann soweit … Gisela ist eingezogen 😉

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amaha XJ6 Diversion BJ 2015

Susi steht aktuell zum Verkauf … bei Interesse PN an mich oder per Mail 🙂

So, das wars für heute … wünsche euch noch einen schönen Sonntag Abend 🙂

Frohes Neues Jahr 2016 | Neues von Susi

Hallo liebe Leserinnen und Leser 🙂

Schön das Ihr da seid – schön das du da bist 🙂

Zwar ist das Jahr 2016 schon ein paar Tage alt, aaaaber dennoch möchte ich hier noch ein paar Worte zum aktuellen als auch zum letzten Jahr verlieren 🙂
Ich hoffe, ihr habt das alte Jahr gut beendet und das neue gut begonnen 🙂 Für mich persönlich kann ich sagen, ja, ich habe das Jahr 2015 gut beendet, und das Jahr 2016 gut begonnen.

2015 war mal wieder ein Jahr der vielen vielen Ereignisse für mich persönlich (nicht chronologisch sortiert) 🙂

  • Abendschule mit dem Ziel des Abiturs begonnen
  • Sommerurlaub in Dänemark mit tollen Menschen
  • Motorradführerschein und Susi ist eingezogen
  • Viele nette Menschen kennengelernt

Dies war natürlich nur ein kleiner Auszug aus 2015, aber den ganzen Rest findet ihr hier in diesem Blog und diejenigen, die ihn regelmäßig lesen, brauchen da nicht großartig recherchieren 🙂
Für alle anderen … die Artikel hier sind in chronologischer Reihenfolge 😉

2016 hat bei mir eigentlich recht ruhig und normal angefangen … und ich betone explizit eigentlich … 🙂

Was geschah Anfang 2016 ?
Ich habe mich Anfang 2016 mit einer mir bis dahin nur per Facebook bekannten weiblichen Person zum Kaffee getroffen und diese Frau hat mich fast wörtlich auf den ersten Blick aus den Latschen gehauen. Mein erster Gedanke, nachdem mein Hirn registrierte, dass diese Person, diese ist mit der du dich auf einen Kaffee triffst war: „Wow, was für eine Frau.“
Lange Rede, kurzer Sinn 🙂

Seid mir nicht bose, aber mehr sage ich zu diesem Thema erstmal nicht, außer dass in einen Schlauchmagen auch jede jede Menge Schmetterling passen. 🙂

Was gibt es neues von Susi ???
Susi ist aktuell in einer Werkstatt und bekommt einen Tourenlenker und eine Ultraschallreinigung des Vergasers. Vom Zeitpunkt her Trifft es sich ja ganz gut, denn aktuell ist es meiner Meinung etwas frisch um Moped zu fahren … zumal es die kommenden Tage noch um einiges frischer werden soll 😉

Aaaaaaber die Optimisten unter uns, zu denen ich mich auch zähle, wissen dass die wärmeren Tage auch bald wieder kommen werden und dann geht es wieder rund und es wird wieder gefahren 🙂

Ich habe ganz bewusst diesmal den Weg gewählt, diesmal kein Gewicht oder sonstiges zu schreiben, denn ich finde es machen sich viel zu viele Leute nach ihrer Magen-OP viel zu viel Druck … Ich persönlich wiege mich nur wenn ich Lust habe 😉 Dadurch mache ich mich auch nicht verrückt und ob ich nun 115 oder 120 kg auf die Waage bringe ist mir doch egal … Hauptsache man fühlt sich wohl und das tue ich 🙂
Außerdem soll dies ja nicht nur ein OP-Tagebuch sein, schließlich ist ja das Thema „Mein neues Leben“ und das dreht sich nun mal nicht nur um Max, sondern auch um so viele andere Dinge 😉

In diesem Sinne wünsche ich euch noch einen gutes Jahr 2016 mit viel Glück, Gesundheit und Erfolg.

Motorradführerschein, der nächste Follow-Up usw. :)

Guten Abend, liebe Mitverfolger meines neuen Lebens 🙂

Fangen wir zu aller erst mit der „ältesten“ Meldung an:

Ende August habe ich, nachdem die theoretische Prüfung zum Führerschein Klasse A bestanden habe, auch die praktische Prüfung hinter mich gebracht und darf nun seitdem offiziell alle Motorräder ungedrosselt fahren 🙂

Nun, nachdem es die „Black-Lady“ gibt, gibt es nun auch Susi 😉

Es handelt sich hierbei um eine Suzuki GS500E, Baujahr 1991. Wie man auf dem zweiten Bild sehen kann, hatte sie beim Kauf 8189 km gelaufen, was sich bei mir aber sehr schnell geändert hat … seit Ende August sind nun knapp 3000 km dazugekommen 🙂

Und nein, ich habe mich nicht vertippt … Susi ist im knackigen Alter von 24 und hatte erst knapp über 8000 Kilometer gelaufen 😉

 

Vorgestern, also am 19.10.2015 hatte ich mal wieder einen Termin zu meinem nächsten Follow-Up bei Dr. Winckler … und um mal allen Leuten den WInd aus den Segeln zu nehmen bzw. sie aufzuklären …

FOLLOW-UP UND NACHSORGE IST DAS GLEICHE !!!

Nur weil der eine Begriff aus dem englischen stammt und der andere aus dem deutschen heißt das ja noch lange nicht das es da einen Unterschied gibt 🙂
Ich hoffe, nun sind alle aufgeklärt und es kommt nicht immer und immer wieder sei es in Facebook oder Whatsapp oder sonst wo zu Diskussionen über diese zwei Begriffe 🙂

Also, wie schon geschrieben war ich vergangenen Montag beim Follow-Up und mein Doc ist sehr zufrieden mit meiner Entwicklung und er meinte, dass ich mir mal langsam Gedanken machen könnte in Bezug auf WHO (Wiederherstellungs-Operation). Diese habe ich mir natürlich schon gemacht und wir sind beide zu dem Entschluss gekommen, dass wohl bei mir ein kompletter Bodylift sinnvoll wäre, da im Prinzip die überschüssige Haut an meinem ganzen Körper „hängt“, was ja aufgrund der Abnahme nicht wirklich verwunderlich ist.

Zum Thema Abnahme …
wer meinen Blog verfolgt und auch in diesem Beitrag schon „gespickt hat“, dem wird es aufgefallen, dass ich seit dem letzten Beitrag aus Dänemark etwas an Gewicht zugelegt habe. Ich persönlich finde das aber absolut nicht schlimm, denn 1. fühle ich mich sauwohl und 2. ist es wissenschaftlich erwiesen, dass man nach so einem bariatrischen Eingriff nach der Abnahme etwa 5-10% von dem abgenommenen wieder zunimmt.
Außerdem denke ich, dass ich mit Max mittlerweile so langsam das Ziel erreicht habe, denn wenn das Gewicht runter geht, dann sehr langsam und von der Zeit her passt es auch, was Herr Prof. Dr. Rudolf Weiner mir und jedem anderen Operierten prophezeit.

Ich kann nur immer wieder vielen vielen Dank an Prof. Dr. Rudolf Weiner und sein gesamtes Team sagen, das er mir meinen Max geschenkt hat und damit mir ein neues Leben ermöglicht hat.

An dieser Stelle möchte ich mich aber auch bei euch Lesern bedanken !
Vielen Dank für das Lesen und auch das Feedback, welches ich von euch bekomme, egal ob per Facebook, per Whatsapp, per E-Mail oder persönlich.

Aktuelles Gewicht 115,2 kg
Gewichtsverlust seit OP: -83,8 kg
Gewichtsverlust seit Höchststand: –110,8 kg