14. September – Der letzte Tag in Kroatien oder als Petrus noch gut gelaunt war …

Um 07:00 Uhr klingelte der Wecker. Nach einer guten Dusche und einem kleinen Plausch mit Morena, ging es um 09:00 Uhr bei 21 Grad in Richtung Rovinj.  Dort schauten wir uns die Altstadt an und fuhren gegen 13:00 Uhr weiter nach Porec.

Martha machte immer mehr Probleme und wir fühlten uns nicht mehr gut mit ihr.

Mittlerweile war es auch so, dass die Kupplung immer wieder durchrutschte und das Fahren nicht mehr wirklich angenehm war.

Link zur Unterkunft

In Porec übernahmen wir erstmal unsere Unterkunft durch den Vermieter Ivan und dann fuhren wir ganz schnell zu Yamaha. Diesmal war es auch eine Richtige Werkstatt und der Meister sprach sogar ein wenig Deutsch. Nachdem Robert ihm kurz die Probleme erklärt hatte, schaute er und holte 2 Schraubenschlüssel und justierte den Kupplungshebel. Und 2 Minuten später war der Fehler behoben 😉

Auf unsere Frage, wie sich die Schraube so einfach hatte lösen können, kam die Pragmatische Antwort: „Nix Original, kann passieren!“
Überglücklich das jetzt alles wieder lief, wollten wir den Service natürlich bezahlen, aber der Chef wollte dafür kein Geld, also steckte Robert Ihnen einen größeren Betrag für die Kaffeekasse bzw. ein Feierabendbierchen zu.

Im Anschluss schauten wir uns die Altstadt Porecs an und genoßen (mal wieder) einen Kaffee und ein Stück Kuchen. 
Nach dem Einkauf von kulinarischen Köstlichkeiten für Zuhause fuhren wir zurück zur Unterkunft.

Nachdem wir uns etwas frisch gemacht hatten, entschlossen wir uns zurück in die Altstadt zu laufen. Wir betrachteten einen wundervollen Sonnenuntergang und suchten uns dann ein nettes Restaurant für unser letztes Abendessen auf kroatischem Boden.