13. September – Ein sonniger Tag in Pula

Um 07:00 Uhr standen wir auf und nachdem wir wieder einmal routiniert unsere Koffer gepackt und verstaut hatten, starteten wir um 10:15 Uhr bei 19 Grad und Sonnenschein zu unserem nächsten Tourziel.

Nach unserer Mittagspause, welche wir in einem Konoba in Brsec verbrachten, machte unsere kleine Martha plötzlich mucken.

Ich hatte erst das Gefühl bzw. den Verdacht, dass beim stärkeren beschleunigen der Hinterreifen wegrutscht. Die Drehzahl ist beim beschleunigen hoch gegangen, aber leider nur diese und nicht die Geschwindigkeit. Ähnlich wie bei einem Burnout mit dem Auto. Da dieses Phänomen allerdings nicht nur auf der Geraden, sondern auch in Kurven und das ohne das das Heck ausbrach geschah, machten wir uns auf den schnellsten Weg zu einem Yamaha Händler.

Gegen 15:00 Uhr kamen wir in Pula an und unser erster Stopp führte natürlich direkt zu einem Yamaha Händler. Leider hatte der Händler Mittagspause, aber wir waren ja schon froh einen vor Ort gefunden zu haben.

Also fuhren wir weiter ins Zentrum von Pula und gönnten uns einen leckeren Kaffee, von wo aus wir um 17:00 Uhr erstmal zu unserer Unterkunft fuhren. Morena unsere Vermieterin war eine sehr angenehme Gastgeberin, mit welcher wir gerne bei einem Käffchen auf dem Balkon einen kleinen Plausch hielten.

Link zur Unterkunft

Anschließend fuhren wir wieder zum Yamaha Händler, naja eigentlich war es nur eine Yamaha Motorrad Vermietung, aber die Jungs waren sehr nett und bemüht und äußerten die Vermutung das es eventuell an der Kette liegen könne, die nicht richtig geschmiert wurde. Also kauften wir ein Kettenspray hinzu und hofften, dass sich das Problem von alleine Lösen würde.

Etwas erleichtert fuhren wir zum Amphitheater von Pula, das von der untergehenden Sonne in ein besonders schönes Licht gesetzt wurde. Ich muss sagen das kleine Eintrittsgeld von 100 HRK (ca. 14 €) hat sich wirklich gelohnt.

Nach einem leckeren Abendessen fuhren wir noch zum Hafen um dort einige Fotos der beleuchteten Kräne zu machen, welche jede Minute ihre Farben änderten, und fuhren anschließend zurück zu unserer Unterkunft